So lief Luxemburg - Deutschland in der WM-Qualifikation: Doppelpacker Nick Woltemade erlöst schwaches DFB-Team

WM-Qualifikation / 5. Spieltag
Stade de Luxembourg / 14.11.2025
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Das wars von dieser Stelle von WM-Qualifikation. Ihnen noch einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal!
Die Entscheidung in Gruppe A fällt nun am Montag, wenn zeitgleich die Partien Deutschland vs. Slowakei und Nordirland vs. Luxemburg stattfinden. Letztere Begegnung ist nur noch von statistischer Relevanz. Im deutschen Spiel gehts jedoch um den Gruppensieg und die direkte Qualifikation für die WM. Der Mannschaft von Nagelsmann reicht dazu dann ein Remis.
Deutschland schlägt Luxemburg 2:0 und stößt das Tor zur WM weit auf. Das sind die Fakten. Zur Wahrheit gehört auch, dass das heute gehörig ins Auge hätte gehen können. Besonders die erste Hälfte war aus deutscher Sicht unterirdisch, eine Führung für Luxemburg wäre zu diesem Zeitpunkt verdient gewesen. Nach dem Seitenwechsel brachte ein schnelles Tor die deutsche Elf auf die Siegerstraße, kleinere taktische Feinjustierungen waren Geburtshelfer. Spätestens nach dem zweiten Treffer von Woltemade hatten die Luxemburger das Spiel abgehakt, in dem für die Männer von Jeff Strasser heute so viel mehr dringewesen wäre.
90'+4'
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John Brooks pfeift die Partie ab.
90'+2'
Nach der anschließenden Ecke kommt der Ball vor dem Strafraum runter und Leweling kann noch einen mächtigen Volley abschicken, aber auch der kommt wie eben bei Nmecha zu mittig und Morris steht wieder im Weg.
90'+1'
Wirtz legt Nmecha früh in der Nachspielzeit noch einen richtigen Knaller auf. Den Gewaltschuss des Dortmunders kann Morris aber sicher parieren.
90'
Vier Minuten gibts obendrauf.
88'
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Ein letzter Wechsel bei den Gastgebern. Sebastien Thill kommt nur für den sehr überzeugenden Aiman Dardari in die Partie.
86'
Aber dadurch lässt sich die erste Stunde auch kaum schönreden.
84'
Das sieht jetzt in der Schlussphase doch eher nach dem aus, was von Anfang an zu erwarten war. Das mag auch an der 2:0-Führung liegen. Die deutschen Aktionen wirken flüssiger, sicherer. Nicht mehr ganz so fahrig und nervös.
83'
Nmecha hat fürs deutsche Mittelfeld eine ganz gute Dynamik einbringen können. Das wirkt irgendwie griffiger als die Kombination Pavlovic/Goretzka.
79'
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Sowie Malick Thiaw für Jonathan Tah.
79'
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Und bei Deutschland kommen Jamie Leweling für Leroy Sane.
79'
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Zudem weicht Christopher Martins für Alessio Curci.
79'
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Dann hätten wir wieder ein paar Wechsel zu vermelden. Mathias Olesen geht bei Luxemburg für Djabi Embalo.
78'
Langer Ball an die Mittellinie, den macht Woltemade fest, Schade übernimmt, schickt sofort Sane zentral in die Tiefe, der im Strafraum noch einen Haken schlägt und knapp drüber schießt. Egal, Sane war eh aus dem Abseits gestartet.
76'
Und ein bisschen ist es nun auch das, was die Luxemburger ausstrahlen. Die Aggressivität im Pressing hat nachgelassen, der Glaube an eine Überraschung ist zumindest gedämpft.
73'
Gut eine Viertelstunde ist noch zu spielen, eine Überraschung, zumindest aus Perspektive vor Anpfiff, können wir wohl langsam ausschließen. So gut sich Luxemburg heute präsentierte, zwei Treffer wird das Team von Strasser heute wohl eher nicht mehr aufholen.
71'
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Bei Luxemburg kommt nun Tomas Cruz für Olivier Thill.
70'
Damit waren zwei Gewinner auf deutscher Seite an diesem Treffer beteiligt, Sane und Woltemade. Mit Baumann werdens sogar drei. Der Rest waren Verlierer.