Weltmeisterschaft 2026: Schweizer Nationalmannschaft muss umplanen - US-Behörden warnen vor Klapperschlangen-Gefahr
Publiziert 28/05/2026 um 12:14 GMT+2 Uhr
Kuriose Warnung vor der Fußball-WM 2026: Die Schweizer Nationalmannschaft muss ihre Trainingspläne in den USA kurzfristig ändern - wegen giftiger Klapperschlangen. Wie die "Bild" berichtet, wollten die Schweizer Spieler während des Trainingslagers in San Diego eigentlich täglich mit dem Fahrrad vom Teamhotel zum Trainingsplatz fahren. Die rund sieben Kilometer lange Strecke wurde dafür eingeplant.
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Quelle: Perform
Jener Weg zwischen dem "Fairmont Hotel" und der Jewish Academy war laut Nationaltrainer Murat Yakin als erste Trainingseinheit des Tages vorgesehen.
Doch daraus wird offenbar nichts. Nachdem die örtlichen Behörden von dem Vorhaben erfahren hatten, sollen sie den Schweizern die Fahrradfahrten strikt untersagt haben.
Der Grund: Auf der Strecke bestehe offenbar Gefahr durch giftige Klapperschlangen. Laut Bericht sei sogar von möglicher Lebensgefahr für die Spieler die Rede gewesen. Stattdessen müssen die Schweizer nun den Mannschaftsbus wählen.
Mit dabei im Schweizer WM-Kader ist auch HSV-Profi Miro Muheim. Der Linksverteidiger hatte zu Wochenbeginn gemeinsam mit seinen Nationalmannschaftskollegen das Trainingscamp in St. Gallen bezogen.
Schweiz forciert bei WM den Gruppensieg
Sportlich geht die Schweiz ambitioniert in das Turnier. "Unser erstes Ziel ist der Gruppensieg. Wir haben eine gute Mannschaft mit viel Qualität", erklärte der 28-jährige Muheim.
Die Eidgenossen treffen in der Gruppenphase auf Katar, Bosnien und Kanada. Vor dem WM-Start steht zunächst noch ein Testspiel gegen Jordanien an. Ein weiterer letzter Härtetest steigt am 6. Juni in San Diego gegen Australien.
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Quelle: Perform
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