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WM 2026: Trinkpausen sorgen für Diskussionen - Mats Hummels kritisiert Hydration Break scharf: "Absolut albern"
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Update 29/06/2026 um 20:56 GMT+2 Uhr
Mats Hummels kann den verpflichtenden dreiminütigen Trinkpausen bei der Fußball-WM 2026 in Mexiko, Kanada un den USA überhaupt nichts abgewinnen. "Bei um die 30 Grad angemessen, bei allem unter 25 Grad: absolut albern", antwortete der Weltmeister von 2014 bei "MagentaTV" auf eine entsprechende Frage. "Ich wünsche mir, dass das wieder aus dem Fußball verschwindet, ganz ehrlich."
Mats Hummels kritisiert die bei der WM neu eingeführten Trinkpausen scharf
Fotocredit: Getty Images
Die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sind angehalten, in der Mitte der Halbzeiten jeweils eine Trinkpause ("Hydration Break") an der Seitenlinie anzusetzen.
"So ein erzwungenes Time-out, künstlich, manchmal in Drangphasen einer Mannschaft hinein, das gefällt mir gar nicht", sagte Hummels. "Weil es das Spiel beeinflusst." Stattdessen könne diskutiert werden, ein taktisches Time-out pro Spiel und Trainer einzuführen.
Zudem komme es zu kuriosen Situationen. "Die Spieler wollen kurz was trinken und wieder auf den Platz, und dann winken die Schiedsrichter sie wieder raus", sagte Hummels.
Sein Fazit: "Das ist eine Werbepause - das weiß jeder."
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(SID)
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