"Bubba Watson ist ein herausragender Zugang für LIV Golf, ein echter Champion auf der wachsenden Liste von Stars", sagte Greg Norman, Golf-Ikone und LIV-Geschäftsführer, am Rande des dritten Turniers der Serie im Trump National Golf Club in Bedminster/New Jersey. Einem Bericht des "Telegraphs" zufolge erhält Watson 50 Millionen Dollar Prämie für sein Engagement bei der Serie.
Hinzu kommen horrende Preisgelder. Das LIV-Auftaktturnier in London war mit 25 Millionen Dollar dotiert. So viel Geld gibt es bisher bei keiner PGA-Veranstaltung. Insgesamt lockt die LIV-Tour bei ihren acht Turnieren in diesem Jahr mit einem unglaublichen Gesamt-Preisgeld von 250 Millionen Dollar.
Vor Watson hatten sich bereits Stars wie Phil Mickelson, Dustin Johnson, Bryson DeChambeau und der zweimalige deutsche Major-Champion Martin Kaymer der LIV-Tour angeschlossen - trotz der von vielen Seiten angeprangerten Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien.
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Die Abtrünnigen wurden daraufhin von der PGA ausgeschlossen. Die PGA, bislang Marktführer, hat als Reaktion auf die neue Konkurrenz weitreichende Reformen beschlossen, wird unter anderem höhere Preisgelder zahlen.
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