Am zwölften Loch erwischte Tiger Woods einen denkbar schlechten Start: Der US-Amerikaner setzte den Ball gleich zweimal ins Wasser. Beim dritten Versuch überwand er endlich das Hindernis, jedoch flog das Spielgerät in den Sandbunker.
Als er sich aus dem Sand befreien wollte, schlug er den Ball ein weiteres Mal ins Wasser. Als Woods den Ball schließlich aufs Green brachte, war die Tortur aber immer noch nicht vorbei. Denn sein erster Puttversuch scheiterte. Erst beim insgesamt zehnten Schlag brachte er den Ball im Loch unter.
Damit sorgte Woods unfreiwillig für einen neuen persönlichen Rekord: So viele Schläge wie auf der zwölften Bahn in Augusta am Sonntag brauchte er in seiner inzwischen 24-jährigen Profikarriere noch nie, um den Ball einzulochen.
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Der Schlusstag auf der Anlage des Augusta National Golf Club war für Woods natürlich gelaufen. Am Ende verabschiedete er sich mit 76 Schlägen ins Klubhaus.
Trotz seiner schwachen Schlussrunde stand Woods am Sonntag dann aber noch einmal im Rampenlicht. Als Vorjahressieger hatte er die Ehre dem neuen Masters-Champion Dustin Johnson das grüne Sieger-Jackett überzustreifen. Johnson gewann das Major mit dem Rekordergebnis von 268 Schlägen und verbesserte damit die Masters-Bestmarke von Jordan Spieth (2015) und Tiger Woods (1997) um zwei Schläge.

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(mit SID)

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