Löwen haben Heimvorteil

Die Rhein-Neckar Löwen gehen mit dem psychologisch wichtigen Heimvorteil im Rücken in die Qualifikation für die Champions League. Die Mannheimer richten vom 3. bis 5. September das Wildcard-Turnier aus, wie der Europäische Handball-Verband EHF mitteilte.

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Neben den Löwen kämpfen in der Karlsruher Europahalle auch Ademar Leon (Spanien), Bjerringbro-Silkeborg (Dänemark) und Gorenje Velenje um den Turniersieg.
Nur der Erste zieht in die Gruppenphase der Königsklasse ein und trifft dort in der Gruppe A auf Titelverteidiger THW Kiel, den FC Barcelona, Sloweniens Titelträger Pivovarna Celje mit Kiels Ex-Trainer Zvonimir Serdarusic, Chambery HB aus Frankreich und Polens Meister Vive Kielce. Neben Kiel sind für die Gruppenphase bereits der HSV Hamburg und die SG Flensburg-Handewitt gesetzt.
"Leon die härteste Nuss"
"Wir freuen uns, das Turnier auszurichten und vor heimischer Kulisse spielen zu können. Wir wollen unbedingt wieder in die Champions League, doch das wollen die anderen auch. Leichte Gegner gibt es nicht, aber ich denke, dass Leon die härteste Nuss sein wird", sagte Löwen-Manager Thorsten Storm. Die Löwen spielen zunächst am 3. September gegen Gorenje, am folgenden Samstag gegen Bjerringbro-Silkeborg und am Sonntag gegen Leon.
TV-Tipp:
Die Besten Europas live - auch in der kommenden Saison berichtet Eurosport im TV und im Eurosport Player (www.eurosportplayer.de) ausführlich von der Handball Champions League.
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