Juri Knorr gibt nach Blessur gegen Österreich Entwarnung: "Ich bin guter Dinge"

Der angeschlagene Spielmacher Juri Knorr hat nach dem Remis Deutschlands gegen Österreich bei der Heim-EM Entwarnung gegeben. "Ich war die letzten Tage einfach ein bisschen erkältet gewesen", sagte der 23-Jährige nach dem 22:22: "Heute habe ich mich sehr gut gefühlt und ich bin guter Dinge, dass mein Körper jetzt zusammenhält und erst in hoffentlich acht Tagen ein bisschen zusammenklappt."

Juri Knorr

Fotocredit: Getty Images

Bundestrainer Alfred Gislason hatte im zweiten Hauptrundenspiel des DHB-Teams in der Anfangsformation auf Philipp Weber gesetzt und Knorr, mit sechs Toren bester deutscher Werfer, erst später eingewechselt.
Er habe "ein bisschen Halsschmerzen" gehabt und sich "ein bisschen schlapp" gefühlt, erklärte Knorr: "Diese klassische Erkältung. Zum Glück nicht länger als wahrscheinlich die zwei, drei Tage." Auch bezüglich seines Knies sei "alles okay", sagte er: "Ich hatte einen Pferdekuss in der ersten Halbzeit."
Die weiteren Spiele bestreitet Deutschland am Montag (20.30 Uhr) gegen Ungarn (4:2) und am Mittwoch (20.30 Uhr) gegen Kroatien (1:5).
Nach dem Unentschieden gegen Österreich muss das DHB-Team beide Spiele gewinnen und ist auf Schützenhilfe angewiesen.
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(SID)
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DHB-Team freut sich auf Hauptrunde in Köln: "Mekka des Handballs"

Quelle: SID

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