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Frühes Aus: Frustrierendes IndyCar-Debüt für Mick Schumacher beim Rennen in Florida - Unfall bremst Premiere aus
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Update 02/03/2026 um 12:27 GMT+1 Uhr
Mick Schumacher hatte noch nicht mal seine Premieren-Runde beendet, da musste er sich nach einem Unfall beim IndyCar-Debüt schon zum Check beim Rennarzt fahren lassen. "Das war frustrierend heute", schrieb der Sohn des Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher bei Instagram, aber: "Wir hätten nichts anders machen können. So ist Racing manchmal. Es gibt einiges zu lernen und zu erledigen."
Kurzes IndyCar-Debüt: Mick Schumacher
Fotocredit: SID
Mick Schumacher stand hinterher in der Sonne von Florida und versuchte, irgendwie diesen vermaledeiten Saisonstart zu erklären. "Das ist Racing", sagte er geknickt nach seinem IndyCar-Debüt, das in den Straßen von St. Petersburg nach einem Unfall schon in der vierten Runde abrupt beendet war: "Sehr bedauerlich."
Umso mehr, weil Schumacher keine Schuld traf. Vor dem vom 21. Startplatz ins Rennen gegangenen 26-Jährigen waren Sting Ray Robb und Santino Ferrucci aneinandergeraten und in die Streckenbegrenzung geknallt, Schumacher konnte nicht mehr ausweichen - und stieg sogar über Ferruccis Hinterachse auf.
Eine "Kettenreaktion", meinte der Deutsche, der im ersten Moment noch dachte: "Oh, kann ich das Ding hier rausbekommen?" Doch die Sicherheitsleute eilten sofort zu Schumachers Dallara Honda, der Motor wurde abgestellt und Schumacher zum Check beim Rennarzt gebracht.
Passiert ist dem Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher nichts, aber sein erstes Rennen nach dem Wechsel in die US-Serie hatte er sich natürlich ganz anders vorgestellt.
Schumacher bringt sich mit schwachem Qualifying in Bredouille
Schon das schwache Qualifying lief nicht nach Plan, mit dem Start vom 21. Platz (von 25) habe er sich selbst in eine "besonders schwierige Lage" gebracht. Dann der Unfall. "Das war frustrierend heute", schrieb er später bei Instagram, aber: "Wir hätten nichts anders machen können."
Schnell blickte er schon wieder nach vorne: "Es gibt einiges zu lernen und zu erledigen. Nächste Woche geht's weiter!" Und dann wartet auf Schumacher beim zweiten von 18 Saisonrennen in Phoenix/Arizona ein ganz besonderes Abenteuer - es steht nämlich das erste von sechs Oval-Rennen in diesem Jahr an. Trotz allem könne er "definitiv" Erkenntnisse "mitnehmen", die Schumacher in "Phoenix umsetzen" will: "Ich schaue nach vorne, nicht zurück".
Schließlich warten ja auch noch jede Menge Highlights in diesem Jahr. Wenn sich Schumacher etwa in den nächsten Wochen für die 500 Meilen von Indianapolis (24. Mai) qualifiziert, wäre er der erste deutsche Teilnehmer an dem legendären Rennen seit mehr als 100 Jahren.
"Es ist erst der Anfang", sagte Schumacher in der Sonne von Florida: "Und ich freue mich sehr auf den Rest der Saison."
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(SID)
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