Basso führt nach Abbruch

Abarth-Pilot Giandomenico Basso aus Italien hat bei der Rallye San Remo auf der letzten Wertungsprüfung der ersten Etappe die Führung übernommen. Allerdings musste das mit 60 Kilometern längste Teilstück der diesjährigen Intercontinental Rally Challenge v

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Nachdem Sandro Sottile im Peugeot einen Unfall hatte, bei dem er und sein Co-Pilot Andrea Gorni unverletzt blieben, ist die Strecke für die folgenden Piloten unpassierbar geworden. Daher hat sich die Rennleitung um ein Uhr in der Nacht dazu entschlossen, die vierte Prüfung des ersten Tages abzubrechen. Die Zeiten der Fahrer, die daraufhin nicht ins Ziel kommen konnten, wurden hochgerechnet.
Schwarzer Abend für Scandola
Während Basso sich auf dieser Prüfung mit einer beeindruckenden Leistung von Rang drei auf Platz eins verbesserte, erwischte sein Landsmann und Teamkollege Umberto Scandola einen schwarzen Abend. Der Außenseiter verlor nicht nur seine Führung, sondern musste nach einem Reifenschaden die Rallye aufgeben.
Hinter Basso liegt der Italiener Luca Rossetti mit knapp einer halben Sekunde Rückstand auf dem zweiten Platz. "Ich habe nicht so viel Gas gegeben, wie ich könnte. Außerdem habe ich am Start ein paar Sekunden verloren. So gesehen lief es für uns schließlich noch ganz gut", sagte der Peugeot-Pilot, der sich durchaus noch Hoffnungen auf den Sieg bei seiner Heimrallye machen kann.
Vouilloz auf Rang vier
Rossetti führte in der IRC-Gesamtwertung nach zwei Siegen zunächst souverän das Feld an, musste jedoch seine Führung mittlerweile an den Franzosen Nicolas Vouilloz abgeben und liegt nur noch auf dem dritten Platz im Klassement. Vouilloz liegt in San Remo bislang auf dem vierten Platz direkt hinter seinem härtesten Rivalen in der Gesamtwertung, Freddy Loix.
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