Alle Olympia-Kanuten bleiben für Tokio auch 2021 an Bord

Die deutschen Kanuten bleiben trotz der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio geschlossen an Bord. "Alle Sportler unseres Verbandes wollen auf jeden Fall bis 2021 weitermachen", sagte Thomas Konietzko, Präsident des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV). Zuletzt hatte unter anderem der fünfmalige Olympiateilnehmer Ronald Rauhe (38) ein Karrierende nicht ausgeschlossen.

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"Die größte Herausforderung für die Führung des DKV war es, die Sportler zu motivieren weiterzumachen, zu verdeutlichen, dass sich das große Ziel Olympia nur um zwölf Monate verschoben hat", sagte Konietzko der Webseite sportler-des-jahres.de: "Dies ist uns als Verband gelungen."
Die deutschen Kanuten gehören traditionell zu den erfolgreichsten Medaillensammler bei Olympia. 2016 in Rio holte das DKV-Team vier Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille.
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