Hinter Thompson-Herah, die in Tokio in 10,61 gesiegt hatte, kamen wie schon im olympischen Finale ihre Landsfrauen Shelly-Ann Fraser-Pryce (10,73) und Shericka Jackson (10,76) auf die Plätze zwei und drei.
US-Senkrechtstarterin Sha'Carri Richardson, die im Vorfeld von Tokio 10,72 Sekunden gerannt war, war beim Comeback chancenlos und wurde in 11,14 Sekunden Neunte.
Richardson hatte die Olympischen Spiele verpasst, weil sie positiv auf Cannabis getestet worden war.
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Für weitere herausragende Leistungen sorgte die US-Elite: Ser Olympiadritte Noah Lyles lief über 200 m die Jahresweltbestleistung von 19,52 Sekunden, Olympiasiegerin Athing Mu in 1:55,04 Minuten über 800 m auf Platz acht der "ewigen" Bestenliste.
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(SID)

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