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EM 2026: Massiver Polizeeinsatz in Birmingham nach Fahndung nach eines wegen Betrugsverdachtes gesuchten Mannes
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Publiziert 16/08/2026 um 16:00 GMT+2 Uhr
Ein massiver Polizeieinsatz hat bei der Leichtathletik-EM in Birmingham für Chaos gesorgt. Nach Wettkampfende am Samstagabend konnten viele Athleten, Journalisten und ein Großteil der 23.000 Zuschauer das Gelände rund um das Alexander Stadium teils stundenlang nicht verlassen, die geplanten Siegerehrungen wurden zudem abgesagt. Die Organisatoren teilten den Hintergrund der Situatian mit.
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Demnach habe die Polizei einen wegen Betrugsverdachts gesuchten Mann festgenommen. Zu diesem Zweck wurde der Verkehr der Shuttlebusse eingestellt, die Busse wurden von bewaffneten Einheiten durchsucht.
"Der Transport bei den Titelkämpfen wurde bis zur Durchführung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen eingestellt, während die Polizei von West Midlands einen Mann in den Dreißigern wegen Betrugsverdachts festnahm", schrieben die Veranstalter: "Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Zuschauer, Athleten, Mitarbeiter und der gesamten Meisterschaftsfamilie werden für uns immer oberste Priorität haben."
Weil die vielen Besucher aber am Abend selbst in Unklarheit gelassen wurden, teilweise erst deutlich nach Mitternacht ihre Busse besteigen konnten und damit die Zugheimfahrt verpassten, herrschte eine angespannte Stimmung rund um die Arena. Immerhin: Am Sonntag lief der Betrieb ohne Zwischenfälle an.
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(SID)
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