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Nach Nike-Oregon-Project-Aus: Konstanze Klosterhalfen bleibt wohl bei ihrem Trainer
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Publiziert 24/10/2019 um 19:47 GMT+2 Uhr
Die WM-Dritte Konstanze Klosterhalfen wird sich offenbar auch nach dem Ende des umstrittenen Nike Oregon Projects bei ihrem bisherigen Trainer Pete Julian auf die Olympischen Spiele in Tokio vorbereiten. Wie Julian bei "Instagram" mitteilte, sei die 22-jährige Läuferin auch in Zukunft Teil eines siebenköpfigen Teams. Auf "SID"-Anfrage reagierte das Klosterhalfen-Management zunächst nicht.
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Julian bestätigte der Zeitung "The Oregonian" zudem, dass die neue Gruppe mit Klosterhalfen, 800-m-Weltmeister Donovan Brazier (USA) sowie Craig Engels (USA), Jessica Hull (Australien), Eric Jenkins (USA), Suguru Osako (Japan) und Shannon Rowbury (USA) noch keinen neuen Namen hat. Vor knapp zwei Wochen hatte Sponsor Nike bekannt gegeben, das elitäre Laufteam nach der Sperre gegen Cheftrainer Alberto Salazar zu beenden.
Das NOP war wegen Dopinggerüchten in die Kritik geraten, Salazar wurde am 1. Oktober wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Regeln für vier Jahre gesperrt. Klosterhalfen trainierte im Team seit Ende vergangenen Jahres mit und war seit April offizielles Mitglied. Eigenen Angaben zufolge trainierte sie aber nicht direkt bei Salazar. In diesem Jahr verbesserte sie drei deutsche Freiluft-Rekorde (Meile, 3000 und 5000 m).
Nach dem Aus des NOP hatte Klosterhalfen angekündigt, das Gespräch mit ihrem Sponsor Nike und dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) zu suchen. Auch der DLV hatte erklärt, nach der WM in Doha den Austausch mit Klosterhalfen und ihrem Team suchen zu wollen.
DLV-Generaldirektor Idriss Gonschinska erklärte damals:
(SID)
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