Speerwurf-Olympiasieger Röhler kritisiert Sonderrolle der Fußball-Bundesliga

Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler hat die Sonderrolle der Fußball-Bundesliga während der Corona-Pandemie kritisiert. "Erstens scheint es der Politik wichtiger zu sein, dass der Ball rollt, als dass alle Sportarten gleich behandelt werden. Zweitens haben die Vereine durch private Trainingsgelände die Möglichkeit, wie ein Unternehmen zu agieren", sagte Röhler bei "Sport1".

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Im olympischen Sport habe man diese Möglichkeiten größtenteils nicht, sagte Röhler. Jedoch kann er die Regelungen für die Bundesliga auch in Teilen nachvollziehen: "Das ist verständlich, denn es geht um hohe Summen und darum, dass die ganzen Mitarbeiter ihrer Tätigkeit nachgehen können."
Anfang April hatten die meisten Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga das Training in Kleingruppen wieder aufgenommen.
(SID)
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