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Rossi trotz Vorjahreserfolg skeptisch: "Situation ist jetzt anders"
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Publiziert 06/04/2018 um 09:59 GMT+2 Uhr
Von einem möglichen Doppelsieg wie vor einem Jahr will Yamaha-Star Valentino Rossi in Argentinien nicht reden. Denn vor einem Jahr konnten Maverick Vinales und Valentino Rossi beim Großen Preis von Argentinien einen umjubelten Doppelsieg einfahren. Diesen Erfolg würden die Yamaha-Werkspiloten beim zweiten Saisonrennen der MotoGP 2018 am liebsten wiederholen.
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"Vergangenes Jahr war dieses Wochenende das beste für unser Team, weil wir als Erste und Zweite ankamen", blickt Rossi zurück, "aber jetzt ist die Situation anders."
Und weiter:
Besonderer Augenmerk liegt auf den Reifen
Der Yamaha-Pilot reist nach seinem Podesterfolg beim Saisonauftakt in Katar mit Rückwind nach Argentinien. Dort hatte sich Rossi vom sechsten Startplatz auf Rang drei nach vorn gekämpft und musste sich damit nur den Dominatoren Andrea Dovizioso (Ducati) und Marc Marquez (Honda) geschlagen geben, die an der Spitze bis zur letzten Kurve um den Sieg kämpften.Rossi legt Hauptaugenmerk auf die Reifen "Ja, ich denke, dass wir in Katar auch während des Tests gute Arbeit geleistet haben und ich erwartete daher, dass ich ein gutes Rennen machen kann", erklärt Rossi.
Neuer Asphalt
Allerdings müsse man die Bedingungen abwarten, zudem wurden Teile der Strecke neu asphaltiert. "Wir hoffen auf weniger Unebenheiten, aber im Allgemeinen gefällt mir diese Strecke", sagt Rossi. "Es ist ein interessanter Kurs, technisch, fließend und daher gut für unser Motorrad. Es wird darauf ankommen, wie die Reifen auf diesem Asphalt und mit dem Bike funktionieren werden.
"Der Regen könnte dabei eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Denn die Wettervorhersage verheißt für das Rennwochenende in Argentinien nasse Bedingungen. Vinales sieht dem positiv entgegen: "Ich glaube, dass das Motorrad in diesem Jahr im Regen viel besser funktionieren wird."
Schwierige Bedingungen
Im Trockenen könnte es aus seiner Sicht schwierig werden. "Der Asphalt ist etwas schmutzig und die Reifenwahl wird nicht einfach sein", weiß der Spanier.Vinales nach Katar mit mehr SelbstvertrauenIn Katar hatte er sich nach einem durchwachsenen Start ins Wochenende am Renntag steigern können und einen sechsten Platz eingefahren. Nun soll es weiter nach vorn gehen. "Wir müssen weiter Runden mit dem Set-up fahren, dass wir am Sonntag in Katar gefunden haben, und darauf aufbauen", erklärt Vinales, der auf seiner Yamaha zuletzt wieder wohler fühlte."In allen Wintertests hatte ich nicht so viel Selbstvertrauen wie am Sonntag im Rennen", betont er. "Ich denke, dass wir hier wieder stark sein können. Zwar sind die Reifen nicht die gleichen. Aber in Katar fühlte ich mich recht gut, wir konnten einige positive Punkte entdecken, an die wir hoffentlich auch hier anknüpfen können."
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