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Cortese und Folger stark
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Publiziert 27/03/2015 um 18:48 GMT+1 Uhr
Sandro Cortese und Jonas Folger haben im dritten freien Training in der Moto2 zum Großen Preis von Katar auf sich aufmerksam gemacht. Auf dem Losail Circuit in der Nähe von Katar belegten die beiden deutschen Piloten die Ränge vier und sechs. Schnellster war der Brite Sam Lowes vor Johann Zarco aus Frankreich und WM-Titelverteidiger Esteve "Tito" Rabat.
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Speed-Up-Speerspitze Sam Lowes setzte seine starke Vorstellung unter Flutlicht fort und stellte auch im dritten Training die Bestzeit auf. Es entwickelte sich zwischen Lowes und den Kalex-Fahrern Johann Zarco und Rabat eine enge Zeitenjagd. Zehntel um Zehntel wurde abgefeilt, bis Lowes schließlich bei 1:59.541 Minuten ankam. Das war auch bisher die schnellste Zeit des Wochenendes.
Der Franzose Zarco, der im neuen Moto2-Team von Aki Ajo fährt, übte Druck auf Lowes aus und musste sich am Ende nur um 0,136 Sekunden geschlagen geben. Weltmeister Rabat konnte das Duo der beiden nicht mitgehen und hatte als Dritter schon eine halbe Sekunde Rückstand. Mit 20 Runden war Rabat einer der fleißigsten Fahrer. In der gewöhnlich sehr engen Klasse herrschten große Abstände, denn nur vier Fahrer lagen innerhalb einer Sekunde.
Cortese "nicht ganz so weit weg"
Positiv war auch das Ergebnis der schnellsten Deutschen. Sandro Cortese fuhr auf den vierten Platz und Jonas Folger wurde mit einer Sekunde Rückstand Sechster. "Gestern war der Abstand bedeutend größer", sagt Cortese bei 'Eurosport'. "Wir haben hart gearbeitet und den Rückstand halbiert. Natürlich ist er noch groß, aber wir sind nicht ganz so weit weg."
"Unsere Rennpace stabilisiert sich. Im Qualifying muss ich sicher 1:59 fahren. Ich bin viele Runden gefahren, um mich hier einzuschießen. Für die letzten paar Zehntel muss ich noch etwas mehr riskieren. Heute haben wir uns vor allem auf das Rennen konzentriert." Tech-3-Pilot Marcel Schrötter lag dagegen als 25. weit zurück. Moto2-Rookie Florian Alt kam mit seiner Suter auf den 29. und vorletzten Platz. Alt war um vier Sekunden langsamer als Lowes.
Auch bei den Schweizern zeigte sich ein ähnliches Bild wie am Donnerstag. Routinier Tom Lüthi fuhr auf Platz acht ins Spitzenfeld. Sein Teamkollege Dominique Aegerter war mit der Kalex noch nicht schnell und klassierte sich nur als 24. Die Positionen der weiteren Schweizer: Randy Krummenacher auf Platz 23, Robin Mulhauser 28. und Jesko Raffin 30. und Letzter.
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