Stefan Bradl wird wie im Vorjahr Marc Márquez ersetzen.
"Nach dem letzten Check haben mir die Ärzte mitgeteilt, dass es am klügsten ist, nicht am Grand Prix von Katar teilzunehmen", sagte Márquez: "Ich wäre gerne gefahren, aber wir müssen weiter daran arbeiten, um für die optimalen Voraussetzungen für eine Rückkehr zu sorgen."
Damit bekommt Bradl die nächste Einsatzchance. "Ich bin froh, dass jetzt eine Entscheidung gefallen ist, weil ich mich ja auch mental auf diesen Renneinsatz vorbereiten sollte", sagte der 31-Jährige "speedweek.com".
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Am Dienstag fliegt der Honda-Testfahrer zurück nach Katar, wo er zuletzt getestet hatte. "Ich denke, am Mittwoch kann ich dann wieder raus an die Rennstrecke", so Bradl. Der frühere Moto2-Weltmeister war im Vorjahr bei elf Rennen als Ersatzmann zum Einsatz gekommen.

Márquez absolvierte zuletzt Testrunden in Barcelona

Márquez hatte zuletzt auf dem Kurs in Barcelona Runden gedreht und damit die Hoffnung auf einen Start am Sonntag in Katar (19:00 Uhr) geschürt. Zuvor war er mit Erlaubnis der Ärzte nahe seines Heimatortes Cervera mit einem Minibike unterwegs gewesen.
Der 28-Jährige hatte sich bei einem Rennsturz im Juli im spanischen Jerez den rechten Oberarm gebrochen und musste dreimal operiert werden.
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(SID)

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