GP Austin: Marc Márquez rast zur siebten Pole in Austin

Marc Márquez hat sich im Qualifying der MotoGP seine siebten Pole Position auf dem Circuit of the Americas in Austin gesichert. Mit einer Zeit von 2:03.787 Minuten verwies der Honda-Star Valentino Rossi (Yamaha/+0,273 Sekunden) auf Platz zwei. LCR-Pilot Cal Crutchlow (+0,360) komplettiert die erste Startreihe als Dritter.

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"Heute war ein seltsamer Tag, weil die dritten Trainings gestrichen wurden. Für die Fans war das natürlich schade", blickt der Pole-Setter auf das Wetterchaos am Vormittag zurück. "Ich selbst war am Nachmittag in der Lage, fünf konstant schnelle Runden zu fahren. Im Rennen aber werden die anderen zur Stelle sein", glaubt Márquez.
Einer, mit dem man im Rennen immer rechnen muss, steht direkt neben ihm. Für Rossi ist der zweite Startplatz das beste Quali-Ergebnis seit langem. "Ich bin sehr zufrieden", sagt der Italiener. "Es war heute echt schwierig, denn der Vormittag bestand ja nur aus Warten. Mein Gefühl auf dem Motorrad ist aber gut. Die Ausgangsposition für das Rennen ist ebenfalls gut."

Rossi überzeugt mit starkem Qualifying

Erster Verfolger von Márquez war nach dem ersten Run Yamaha-Pilot Rossi, allerdings mit großem Rückstand. Zwar konnte er diesen weiter verkürzen, auch weil Márquez auf seiner Honda einige Male heftig durchgeschüttelt wurde. Vorbei kam Rossi aber dennoch nicht. Stattdessen blieb die Bestzeit des Spitzenreiters stehen. Rossi hielt den zweiten Platz.
Crutchlow ergatterte den letzten Platz in der ersten Startreihe, während Jack Miller als Vierter einmal mehr bester Ducati-Fahrer wurde. KTM-Fahrer Pol Espargaro verzeichnete auf Platz fünf sein bisher bestes Qualifying-Ergebnis für den Hersteller. Maverick Viñales (Yamaha) schließt die zweite Startreihe als Sechster ab.
Auf den weiteren Plätzen folgen Alex Rins (Suzuki/7.), Danilo Petrucci (Ducati/8.) sowie die Petronas-Fahrer Fabio Quartararo (9.) und Franco Morbidelli (10.). Lorenzo konnte die Quali-Session zwar wieder aufnehmen, kam aber nicht über Platz elf hinaus. Francesco Bagnaia (Pramac-Ducati) wurde nach zwei Stürzen nur Zwölfter.
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