Es habe sich um ein "großes Fenster" gehandelt, präzisierte Puig. Zunächst war darüber spekuliert worden, dass Márquez' verfrühtes Comeback nur vier Tage nach seiner ersten OP zu Komplikationen in der Fraktur geführt haben könnte. Puig stellte jedoch klar, dass dies nicht der Grund für den neuerlichen Eingriff war.

Der Spanier Márquez war beim Saisonauftakt am 19. Juli in Jerez gestürzt und hatte dabei einen Bruch des rechten Oberarms erlitten. Für Márquez war dies allerdings zunächst kein Grund, auf das nächste Rennen zu verzichten. Nachdem er von den Ärzten grünes Licht erhalten hatte, wagte er beim zweiten Saisonrennen einen neuen Anlauf. Letztlich konnte der 27-Jährige aber doch nicht starten: Die Schmerzen im Arm waren zu stark. Am kommenden Wochenende im tschechischen Brünn wird Márquez von Stefan Bradl ersetzt.

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(SID)

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