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IndyCar - Saison 2026: Mick Schumacher überzeugt in Washington und rast nur äußerst knapp an den Top 10 vorbei
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Update 24/08/2026 um 12:37 GMT+2 Uhr
Mick Schumacher hat in den Straßen von Washington eines seiner besten Ergebnisse im IndyCar eingefahren und die Top 10 knapp verpasst. Der 27-Jährige landete auf Rang elf, stärker war er in seiner ersten Saison in Nordamerika bislang nur einmal: Mitte Juli wurde Schumacher in Nashville Achter. In der Hauptstadt lieferte der Sohn von F1-Rekordweltmeister Michael Schumacher eine starke Leistung.
Mick Schumacher beim IndyCar in Washington
Fotocredit: Getty Images
Gestartet war er im Honda des Teams Letterman Lanigan Racing (RLL) nach einem schwachen Qualifying und einer Motorenstrafe nur von Rang 24.
Der Sieg ging an den Amerikaner Kyle Kirkwood (Andretti), der damit als Gesamtzweiter auch seine geringen Chancen auf die Meisterschaft offen hielt.
Der souveräne Spitzenreiter und Titelverteidiger Alex Palou (Spanien/Chip Ganassi) erlebte mit einer Durchfahrtsstrafe, einem verpatzten Boxenstopp und einem späten Dreher einen völlig missratenen Tag und landete nur auf Rang 20.
Das Rennen in der Hauptstadt war eine einmalige Angelegenheit, US-Präsident Donald Trump hatte die Veranstaltung mit den Machern der Serie geplant und per Erlass verfügt. Sie bildete den Abschluss der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten, die Mitte Juni mit Käfigkämpfen am Weißen Haus begonnen hatten.
Nach Washington folgt das Oval in Milwaukee
Trump drehte vor dem Start des "Freedom 250" eine Runde in seiner gepanzerten Limousine, anschließend begann das Rennen, das an Sehenswürdigkeiten wie dem Kapitol und den Smithsonian-Museen vorbeiführte.
Nur noch drei Rennen stehen in dieser Saison nun aus: Am kommenden Wochenende geht es zweimal auf das Oval in Milwaukee (29./30. August), das Saisonfinale findet dann am 6. September in Monterey/Kalifornien statt.
(SID)
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Bewegender Gruß an Michael Schumacher von Mick, Vettel & Co.
Quelle: Eurosport
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