Graabaks Landsmann Jarl Magnus Riiber, der schon als Gewinner des Gesamtweltcups feststand, kam nach schwachem Sprung bei schwierigen Windbedingungen nicht über Rang zehn hinaus. Damit endete auch die sagenhafte Serie des 22-Jährigen von 18 Podestplätzen in Folge seit März 2019 (15 Siege, zweimal Zweiter, einmal Dritter).

Während Geiger von Platz acht nach dem Springen eine starke Aufholjagd hinlegte, sorgten insgesamt sechs Deutsche unter den besten Zwölf für ein beachtliches Mannschaftsergebnis. Fabian Rießle (Breitnau), als Vierter nach dem Springen bester Deutscher, wurde Fünfter vor Eric Frenzel auf Rang sechs. Manuel Faißt (9.), Johannes Rydzek, der von Platz 21 auf Rang elf stürmte, und Terence Weber (12.) überzeugten ebenfalls.

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Im Kombinations-Weltcup geht es am kommenden Samstag mit einem Rennen in Oslo weiter, eine Woche später steht das Saisonfinale in Schonach mit zwei Wettbewerben an.

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(SID)

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