Einen Vierfachsieg im Weltcup hatte es zuletzt am 11. Dezember 1996 in Steamboat Springs/USA durch Norwegen gegeben. Deutschen Kombinierern war dieses Kunststück zuvor erst einmal gelungen: Im Februar 1987 gewann Thomas Müller in Lahti vor dem heutigen Bundestrainer Hermann Weinbuch, Hubert Schwarz und Hans-Peter Pohl.
"Heute war ich einen Ticken besser als die anderen. Ich habe mir die Kräfte gut eingeteilt", sagte Rydzek in der ARD. Die deutschen Kombinierer haben damit die sechs Wettbewerbe des bisherigen WM-Winters allesamt gewonnen: Frenzel hat zwei Saisonsiege auf dem Konto, zudem entschied das Team vom Bundestrainer Hermann Weinbuch auch die Staffel in Lillehammer für sich.
Frenzel hatte sich am Vormittag mit dem weitesten Satz des Tages auf 100,5 m zunächst die Pole Position gesichert. Auf der Strecke schlossen seine Teamkollegen Rießle und Rydzek schnell auf und zogen zu Beginn der letzten Runde an Frenzel vorbei. Dahinter manifestierte Geiger mit dem besten Ergebnis seiner Karriere die deutsche Dominanz.
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