Wirbel um Jarl Magnus Riiber nach verunglücktem Sprung in der Ramsau

Ein völlig verunglückter Sprung des Weltcup-Führenden Jarl Magnus Riiber (Norwegen) hat bei der Nordischen Kombination in der Ramsau am Dachstein für Aufregung gesorgt. Unmittelbar vor Riiber, der als letzter Starter springen sollte, waren große Teile der Anlaufspur weggebrochen - Riiber musste dennoch springen und kam nur auf 79 Meter. Ein Protest der Norweger blieb aber erfolglos.

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Fotocredit: Eurosport

Nach notdürftigen Ausbesserungsarbeiten wurde der beste Springer der Kombinierer die Schanze herabgelassen, vermied nur knapp einen Sturz und kam nur auf Platz 43. Es folgten heftige Proteste der Norweger, die jedoch ohne Erfolg blieben.
Riiber trat zum Langlauf nicht mehr an. Das Rennen gewann Landsmann Jörgen Graabak vor Johannes Rydzek und Fabian Rießle.
Der Norweger hatte am Samstag seinen vierten Sieg in Folge gefeiert.
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