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Weltcup in Ruka: Johannes Rydzek, Julian Schmid und Vinzenz Geiger feiern Dreifachsieg - Jarl Magnus Riiber geschlagen
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Update 30/11/2024 um 16:06 GMT+1 Uhr
Johannes Rydzek hat im finnischen Ruka seinen ersten Einzel-Weltcupsieg seit Januar 2019 geholt. Der 32-Jährige gewann den Gundersen-Wettbewerb. Rydzek hatte sich im Springen mit einem überragenden Satz auf 142 Meter klar in Führung gebracht, im anschließenden Skilanglauf über 10 km verteidigte der Oberstdorfer den Vorsprung, verwies Julian Schmid und Vinzenz Geiger auf die Plätze zwei und drei.
Unglaublicher Sprung! Rydzek fliegt in Ruka auf Platz eins
Quelle: Eurosport
"Die letzten Kilometer konnte ich wirklich genießen", sagte Johannes Rydzek: "Das waren ganz viele Emotionen, ganz viel Dankbarkeit."
Dominator Jarl Magnus Riiber aus Norwegen lag in der Lopie lange auf Podiumskurs, musste aber die beiden DSV-Athleten Julian Schmid und Vinzenz Geiger noch vorbeiziehen lassen. Der Norweger wurde am Ende Vierter.
Am 11. Januar 2019 hatte Johannes Rydzek im italienischen Val di Fiemme zuletzt einen Weltcup-Einzelwettkampf für sich entschieden. In Ruka beendete er nun diese Durststrecke mit seinem 18. Erfolg im Weltcup.
Ihren letzten Dreifachsieg hatten die deutschen Kombinierer vor fast genau drei Jahren ebenfalls in Ruka gefeiert.
Am 27. November 2021 belegten Terence Weber, Eric Frenzel und Geiger die Plätze eins bis drei. Rydzek hatte seinen letzten Erfolg im Weltcup im Januar 2019 im italienischen Val die Fiemme geholt.
Coach Frenzel: "Mega stolz auf die Jungs"
"Wahnsinn, ich kann es selber noch gar nicht so richtig glauben", schwärmte Cheftrainer Frenzel im "ZDF". Er sei "mega stolz auf die Jungs, was sie hier für einen Einstieg zeigen". Besonders den Sieg von Rydzek, der sich, so Frenzel, "über die letzte Saison und den Sommer so arg wieder zurückgekämpft" habe, werde man mit ihm "genießen, es ist wunderschön zu sehen".
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Rydzek rast zum Sieg - deutscher Dreifacherfolg in Ruka
Quelle: Eurosport
Nachdem sich Geiger und Schmid am Freitag nur dem norwegischen Dominator Jarl Magnus Riiber hatten geschlagen geben müssen, übertrafen die Kombinierer nach nur zwei Rennen schon die Bilanz des vergangenen Winters. Dort hatte es lediglich zu drei Podestplätzen gereicht. Riiber wurde am Samstag Vierter.
Rydzek gelingt Traumsprung: "Bisschen surreal"
Rydzek profitierte am Polarkreis vom wechselnden Wind und ging infolge eines Traumsprungs auf 142,0 m mit satten 47 Sekunden Vorsprung auf die ersten Verfolger in die Loipe. "Sowas habe ich mir nicht einmal erträumt, dass ich jetzt hier mit über 40 Sekunden führe", sagte Rydzek im Anschluss am "ZDF"-Mikrofon: "Das ist ein bisschen surreal."
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Rydzek nach Sieg in Ruka überglücklich: "Ich habe es genossen"
Quelle: Eurosport
In der vergangenen Saison war das deutsche Männerteam erstmals seit 25 Jahren ohne Sieg geblieben.
Drei dritte Ränge durch Manuel Faißt (2) und David Mach (1) waren am Ende die einzigen Podestplätze. Am Sonntag (8:30 Uhr/12:30 Uhr live im TV bei Eurosport) steht für die Kombinierer noch ein Massenstart auf dem Programm.
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(SID)
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Starker Auftakt: Geiger und Schmid stürmen aufs Podest
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