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Julian Schmid in Ruka erneut Zweiter hinter Johannes Lamparter - Wendelin Thannheimer nach Sturz Siebter
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Update 29/11/2025 um 16:04 GMT+1 Uhr
Kombinierer Julian Schmid ist auch im zweiten Wettkampf der neuen Weltcup-Saison auf das Podest gelaufen. Der Team-Weltmeister aus Oberstdorf musste sich im finnischen Kuusamo wie schon am Freitag nur dem Österreicher Johannes Lamparter geschlagen geben und war in Abwesenheit des verletzten Olympiasiegers Vinzenz Geiger erneut mit Abstand bester deutscher Teilnehmer.
Nächster Sieg für Lamparter - Schmid erneut auf dem Podium
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"Podium - das unterschreibt man sofort. Ich habe versucht, zügig loszulaufen, habe aber nur drei, vier Sekunden auf Johannes gutgemacht. Es war in der Loipe wie gestern sehr hart", sagte Schmid in der "ARD".
Der 26-Jährige lag nach zehn Kilometern 32,7 Sekunden hinter Ex-Weltmeister Lamparter, der nach dem Rücktritt des Norwegers Jarl Magnus Riiber derzeit die klare Nummer eins ist. Dritter wurde Lamparters Landsmann Thomas Rettenegger (+43,9), der Schmid am letzten Anstieg nicht folgen konnte.
Während Lamparter seinen saisonübergreifend vierten Sieg in Serie feierte, muss Schmid weiter auf seinen vierten Weltcupsieg warten.
Den ersten hatte er im November 2022 eben dort in Kuusamo gefeiert, zuletzt gewann er im Februar 2023 in seiner Heimat Oberstdorf - seitdem stand Schmid nun schon zum zwölften Mal auf dem Podest, nur zu ganz oben will es nicht mehr reichen.
Thannheimer stürzt
Zweitbester Deutscher war am Samstag Wendelin Thannheimer (Oberstdorf) trotz eines Sturzes auf Rang sieben.
David Mach als Zehnter und Simon Mach (beide Buchenberg) als Zwölfter machten ein gutes DSV-Ergebnis perfekt, Altmeister Johannes Rydzek (Oberstdorf) kam auf Platz 20.
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"Wieder diese Stelle": Thannheimer stürzt am Anstieg
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Schmid nach PCR-Springen Dritter
Wegen starker Winde war am Samstagmorgen das Springen abgesagt worden. Grundlage für den Wettkampf bildete somit der provisorische Wertungsdurchgang vom Freitag.
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Zu windig: Springen in Ruka gecancelt
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Dieser sah Lamparter deutlich vor Rettenegger (+14 Sekunden), Schmid (+31) und Thannheimer (+46) folgten auf Platz drei und vier.
Das erste Weltcup-Wochenende wird am Sonntag mit einem Wettbewerb im Massenstart-Format abgeschlossen. Dabei wird zunächst mit einem geschlossenen Feld gelaufen (9:00 Uhr), erst danach geht es auf die Schanze (13:00 jeweils live bei Eurosport und discovery+).
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(SID)
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Schmid nach Platz zwei: "Lamparter war extrem stark"
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