"Das war wirklich ein genialer Tag. Nach meinem coolen Sprung wusste ich, dass es ein spannendes Rennen wird", sagte Rydzek:
In der letzten Runde habe ich wirklich das Herz in die Hand genommen und habe es versucht. Am letzten Stieg hat es mich so gepusht, es war einfach geil.
Rydzek war nach einem ordentlichen Sprung auf 126,5 m als Fünfter in die Loipe gegangen, wo er schnell Plätze gutmachte. Auf der letzten Runde schnappte er sich auch den nach dem Springen führenden Seidl und lief ungefährdet zum Sieg. Im Gesamtweltcup verkürzte Rydzek mit 501 Punkten den Rückstand auf den Norweger Jarl Magnus Riiber (730), der sich mit Rang vier begnügen musste.
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Ackermann: "So ein Antritt, bemerkenswert"

"Johannes hat am meisten getan, die Initiative ergriffen, die meiste Führungsarbeit geleistet, dazu am Ende so ein Antritt, bemerkenswert", sagte Co-Trainer Ronny Ackermann im ZDF:
Die ganze Mannschaft ist stark gelaufen, es war ein starkes Mannschaftsergebnis. Das lässt hoffen für die nächsten Wochen.
In den ersten acht Rennen der Saison war das Team von Bundestrainer Hermann Weinbuch ohne Sieg geblieben. Eine längere Durststrecke hatte es zuletzt 2010/11 gegeben, als erst im zwölften Rennen der Knoten platzte.
Vinzenz Geiger und Eric Frenzel, der 2013 an gleicher Stelle Weltmeister geworden war, folgten auf den Rängen sechs und sieben. Manuel Faißt komplettierte an seinem 26. Geburtstag als Zehnter das gute Mannschaftsergebnis, Team-Olympiasieger Fabian Rießle musste sich mit Rang 13 begnügen.

Dominator schlägt wieder zu: Ryber hält Rydzek auf Distanz

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