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Demi Vollering nimmt ihren Sturz bei der Tour de Romandie Feminin mit Humor: "Brauche kein Botox mehr im Gesicht"
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Publiziert 10/09/2024 um 16:54 GMT+2 Uhr
Demi Vollering (SD Worx – Protime) ist bei ihrem Sturz im Finale der Schlussetappe bei der Tour de Romandie Feminin im letzten Kreisverkehr vor dem Ziel glimpflich davongekommen und nahm die Sturzfolgen am Montagmorgen bereits mit Humor. "Ich brauche kein Botox mehr im Gesicht", scherzte die Niederländerin auf Instagram zu einem Bild, in dem sie eine Schwellung an ihrer rechten Wange zeigte.
Teamkolleginnen schenken sich nichts: Vollering schlägt Kopecky
Quelle: Eurosport
Außerdem bedankte sich die Gesamtzweite der Romandie-Rundfahrt, die die Königsetappe mit Bergankunft im Ski-Ort Vercorin im Wallis gewonnen hatte, in der Gesamtwertung ihrer Teamkollegin Lotte Kopecky aber aufgrund von Bonussekunden unterlag, bei all jenen, die nach ihrem Zustand gefragt hätten.
Besonders hob sie dabei Riejanne Markus (Visma – Lease a Bike) hervor, die die Schlussetappe in Morges als Ausreißerin gewann, im Ziel vor dem Gang zum Podium aber erst nach Vollering sah.
"Riejanne hat gerade die Etappe gewonnen und nimmt sich die Zeit, um zu schauen, ob ich okay bin nach meinem Sturz. Das schätze ich wirklich, Rie", schrieb Vollering. Markus wird bei den Weltmeisterschaften in Zürich im Straßenrennen am 28. September voraussichtlich eine der wichtigsten Helferinnen für Vollering sein.
Während Vollering sich bei ihrem Team SD Worx – Protime offensichtlich seit ihrem Sturz bei der Tour de France Femmes nicht mehr der bedinungslosen Unterstützung gewiss ist, scheint sie sich umso mehr auf die anstehenden Wettkämpfe mit dem Nationalteam zu freuen.
"Komische Situation" vor dem Abschied
Nach ihrem Etappensieg in Vercorin, wo nur Kopecky Vollering bis ins Ziel folgen konnte und die beiden SD-Worx-Teamkolleginnen sogar gegeneinander um den Sieg sprinteten, hatte Vollering auf die Frage, ob die Beiden auf der Schlussetappe um den Gesamtsieg kämpfen würden, gesagt:
"Es ist eine etwas komische Situation, weil ich das Team verlassen werde. Deshalb hoffe ich, dass mein Team neutral ist. Aber wir werden sehen. Sie ist vor mir in der Gesamtwertung, also werden sie wahrscheinlich für sie fahren."
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