Katalonien-Rundfahrt: Vierte Etappe ohne Bergankunft an Skistation Vallter auf 2.143 m - Starke Windböen vorhergesagt

Die 4. Etappe der Katalonien-Rundfahrt kann nicht wie geplant an der Skistation Vallter auf 2.143 Metern Höhe enden. Wie die Organisatoren am Abend meldeten, seien Windböen von bis zu 90 km/h vorhergesagt, so dass der Schlussanstieg aus dem Programm genommen werden müsse. Durch die Änderung verschiebt sich der Start um eine halbe Stunde nach hinten. Die Fahrer starten nun um 13:05 Uhr in Mataró.

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Quelle: Eurosport

Unmittelbar danach folgen der Coll de Parpers (4,7 km, 3,7 %) und der Alt de Sant Feliu de Codines (4,6 km, 4,1 %).
Ursprünglich sollten diese Anstiege lediglich als ”Vorprogramm” für den 11,4 Kilometer langen und 7,6 Prozent steilen Schlussanstieg nach Vallter 2000 dienen, doch nun werden sie die Haupthindernisse des Tages.
Nach dem Alt de Sant Feliu de Codines führt die Strecke durch hügeliges Gelände nach Camprodon. Der neue Zielort liegt 23 Kilometer vor der ursprünglich vorgesehenen Bergankunft. Die Etappe (live bei Eurosport und HBO Max) ist jetzt 150 Kilometer lang statt 173 Kilometer, wobei auf den letzten 50 Kilometer keine nennenswerten Anstiege mehr zu bewältigen sein werden.
Somit hat Dorian Godon (Ineos Grenadiers) auch gute Chancen, sein Führungstrikot zu verteidigen, das er mit seinem Sieg auf der 3. Etappe – dem zweiten im Verlauf der Rundfahrt – erobert hatte.
Im Gesamtklassement liegt der Französische Meister elf Sekunden vor dem am Donnerstag gestürzten Remco Evenepoel (Red Bull-Bora-hansgrohe und 16 vor Tom Pidcock (Pinarello – Q36.5).
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Evenepoel erläutert kuriosen Sturz: "Ein großes Schlagloch"

Quelle: Eurosport


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