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Jasper Philipsen triumphiert bei belgischem Dreifachsieg beim Münsterland Giro - Walscheid bei Geschke-Abschied Fünfter
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Update 04/10/2024 um 08:20 GMT+2 Uhr
Der Belgier Jasper Philipsen vom Team Alpecin-Deceuninck hat den Münsterland Giro für sich entschieden. Nach 202 Kilometern setzte sich der Belgier im Massenspurt des Feldes durch. Auch die Plätze zwei und drei gingen nach Belgien. Jordi Meeus von Bora-hansgrohe überquerte knapp vor seinem Landsmann Milan Fretin (Cofidis) die Ziellinie. Als bester Deutscher belegte Max Walscheid den fünften Rang.
Highlights: Philipsen siegt bei Geschke-Abschied im Massensprint
Quelle: Eurosport
Der Topfavorit ist der große Sieger des 18. Sparkassen Münsterland Giro. Jasper Philipsen (Alpecin-Deceuninck) setzte sich auf den letzten Metern im Massensprint vor seinem Landsmann Jordi Meeus (Red Bull-Bora-hansgrohe) durch und mit Milan Fretin (Cofidis) komplettierte ein dritter Belgier das Podium in Münster.
Auf dem vierten Platz folgte Biniam Girmay (Intermarché-Wanty) vor Max Walscheid (Jayco AlUla), der der beste deutsche Fahrer des Tages wurde. Pascal Ackermann (Israel-Premier Tech) wurde Sechster vor Nils Eekhoff (DSM Firmenich-PostNL) vor Luke Lamperti (Soudal-Quick Step), Tom van Asbroeck (Israel-Premier Tech) und Arnaud De Lie (Lotto Dstny).
Eine siebenköpfige Spitzengruppe mit Jannik Steimle bestimmte in der Anfangsphase das Rennen. Die Gruppe konnte in Folge einen maximalen Vorsprung von knapp über drei Minuten herausfahren. Zur Mitte des Rennens vor dem ersten Anstieg zum Coesfelder Berg hatte sich der Abstand bei zwei Minuten eingependelt.
85 Kilometer vor dem Ende versuchte die Mannschaft von Red Bull-Bora-hansgrohe das Rennen schnell zu machen. Das Peloton fuhr schließlich auf einen Abstand von 30 Sekunden an die Gruppe heran, ehe das Tempo im Hauptfeld wieder gedrosselt wurde.
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Alles Gute, Simon: Geschke zum Abschied gefeiert
Quelle: Eurosport
Bora-hansgrohe zieht Sprint an
Noch vor der 20 Kilometer Marke wurden die letzten Ausreißer vom Feld eingeholt. Wenig später versuchten einige Fahrer sich nochmals zu lösen. Diese Versuche wurden doch meist nach wenigen hundert Metern zunichtegemacht.
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Jasper Philipsen gewinnt den Münsterland-Giro
Fotocredit: Getty Images
Auf den ersten beiden Runden in Münster gab es dann keine weiteren Attacken. Alles lief auf ein klassisches Sprintfinale hinaus. Hier ereignete sich in den letzten zwei Kilometern ein Sturz, der dazu führte, dass nur noch knapp 20-30 Fahrer im Sprint mitmischen konnten.
Angezogen von Danny Van Poppel (Red Bull-Bora-hansgrohe) sah es zunächst gut für den Teamkollegen Meeus aus. An seinem Hinterrad fuhr dann aber Philipsen vorbei und gewann so das Rennen.
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Philipsen beim Münsterland Giro nicht zu schlagen
Quelle: Eurosport
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