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Paris - Nizza: Godon gewinnt stark verkürzte Königsetappe nach nur 43,5 Kilometern - Vingegaard verteidigt Vorsprung
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Update 14/03/2026 um 16:48 GMT+1 Uhr
Dorian Godon (Ineos Grenadiers) hat die stark verkürzte 7. Etappe von Paris - Nizza gewonnen. Es ist der erste französische Tagessieg bei der diesjährigen Austragung. Nach nur noch rund 43,5 Kilometern setzte sich Godon nach einem langen Sprint vor Biniam Girmay (NSN) und Cees Bol (Decathlon-CMA CGM) in Isola durch. Ineos hatte den Endspurt des 29-Jährigen mustergültig vorbereitet.
Auf verkürzter Königsetappe: Godon sprintet zum Sieg
Quelle: Eurosport
Das sogenannte "Rennen zur Sonne" hätte an diesem Tag nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein können.
Strömender Regen am geplanten Startort Nizza und Schneefälle in den Bergen sorgten dafür, dass die eigentliche Königsetappe nach rund einer Stunde Rennzeit zu einer Sache der bergfesten Sprinter wurde.
Zweimal hatte die Jury das 7. Teilstück, das eigentlich zur Königsetappe hatte werden sollen, verkürzt. Unterm Strich blieben dann 47,5 Rennkilometer zuzüglich zweieinhalb Kilometer Neutralisation.
Die Ankunft oben in Auron war bereits am Vortag gestrichen worden. Stattdessen ging die Etappe in Isola auf einer Höhe von rund 800 Metern zu Ende. Dort erwies sich Godon unter einer rund 40-köpfigen Gruppe als der stärkste Fahrer.
Godon scherzt über "Bergetappe"
"Ich habe noch nie eine Bergetappe gewonnen", scherzte der Sieger im Interview. "Ich war gestern schon nah dran. Heute hatte ich einen perfekten Lead-out. Wir hatten ja das Zeitfahren schon gewonnen, was ich schon sehr genossen habe. Aber heute selbst zu gewinnen, das bedeutet mir viel."
Die Kälte sei nicht allzu schlimm gewesen, da das Rennen nur etwas mehr als eine Stunde gedauert habe. Dennoch sei es etwas schade gewesen, mit Regenjacke sprinten zu müssen und nicht "dieses schöne Trikot" zu präsentieren, sagte der Franzose.
Vor dem anspruchsvollen Finale am Sonntag rund um Nizza (13:45 Uhr im Liveticker) liegt der zweimalige Tour-Sieger Jonas Vingegaard weiter mit großem Vorsprung vorne.
Dahinter folgt Daniel Felipe Martínez (+3:22 Minuten) vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe. Der Allgäuer Georg Steinhauser (+4:34) von EF Education-EasyPost liegt weiter auf Platz drei und trägt das Weiße Trikot des besten Jungprofis.
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Quelle: Eurosport
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