5. Etappe Tour de Romandie live im Ticker | Einzelzeitfahren rund um Genf | Almeida Favorit auf den Gesamstieg, Küng und Evenepoel auf den Etappensieg

Tour de Romandie
5. Etappe | Herren | 04.05.2025
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Ich verabschiede mich von einer spannenden Tour de Romandie. Danke fürs Lesen des Tickers. Bis bald mal wieder. Hier gibt es den Rennbericht.
Dies sind die Top 5 des Zeitfahrens: 1. Evenepoel; 2. Almeida +0:12; 3. Bettiol +0:18; 4. Vine +0:24; 5. Vlasov +0:27.
Im Ziel hat Martinez 41 Sekunden Rückstand. Also 20 auf Vine, mit er sich als Zweiter der Gesamtwertung platziert.
Fortunato im Ziel: 1:35 Minuten sein Rückstand. Platz 52. Dann wird das Podium so aussehen: 1. Almeida, 2. Martinez, 3. Vine.
Knapp 12 Sekunden Abstand im Ziel zwischen Almeida und Evenepoel. Aber der Portugiese wird damit die Rundfahrt gewinnen.
Starke Zeit für Martinez - an der Zwischenzeit hat er nur 25 Sekunden verloren. Bleibt der Franzose Zweiter?
Fast 24 Sekunden beträgt der Rückstand von Vine im Ziel - damit hat er die Punktwertung gewonnen. Er bleibt deutlich vor Evenepoel.
Fortunato hat an der 11,9-Kilometer-Marke schon 1:11 Minuten verloren.
Junior Lecerf ist um 1:37 Minuten langsamer als sein Teamkollege, womit er einige Positionen einbüßen wird. Auch hinter Evenepoel fällt er zurück.
Carlos Roriguez hat 52 Sekunden verloren und fällt damit auch knapp hinter Evenepoel zurück.
11 Sekunden Rückstand für Almeida an der Zwischenzeit. Damit dürfte Evenepoel gewinnen.
Auch an Mathys Rondel (Tudor) ist Evenepoel wieder vorbei. Der hatte 1:22 Minuten Rückstand.
Drittbeste Zwischenzeit für Jay Vine, der dort 16 Sekunden Rückstand aufweist. Juan Pedro Lopez hat im Ziel 1:13 Minuten zu Evenepoel verloren und fällt demnach hinter den Belgier zurück.
Immerhin - es ist trocken geblieben. Für alle also in etwa die gleichen Bedingungen.
Carlos Rodriguez büßt an der Zwischenzeit 36 Sekunden ein - auf Evenepoel, wohlgemerkt. Der hatte einen Schnitt von 49,3 km/h.
Im Ziel liegt der Belgier sage und schreibe 18 Sekunden vor Bettiol. Ab auf den Hot Seat.
Evenepoel gibt wirklich alles - er ruckt auf dem Sattel hin und her und zieht auch ordentlich an seinem Zeitfahrlenker.
Mit Lenny Martinez ist der Mann in Gelb von der Rampe gerollt. Der geht hier gleich voll in den Wiegetritt. Mal schauen, wie er sich aus der affäre zieht.
Evenepoel ist an der Zwischenzeit um 11 Sekunden schneller als Bettiol.
Die guten Zeiten von Bettiol und Tejada machen sicher auch Lorenzo Fortunato (XDS Astana) Hoffnung auf ein starkes Rennen gegen die Uhr. Und dann ist das Podium möglich.