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Tour de France Femmes - Maeva Squiban gewinnt die 7. Etappe und feiert zweiten Etappensieg in Serie - Le Court bleibt in Gelb
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Update 01/08/2025 um 18:26 GMT+2 Uhr
Nur 24 Stunden nach ihrem Triumph von Ambert hat Maeva Squiban (UAE - ADQ) bei der 4. Tour de France Femmes (2.WWT) ein weiteres Mal zugeschlagen. Die 23-jährige Französin entschied die 7. Etappe über 159,7 Kilometer von Bourg-en Bresse nach Chambéry als Solistin für sich und krönte damit eine Solofahrt von diesmal 20 Kilometern mit ihrem zweiten Tageserfolg bei der Frankreich-Rundfahrt.
Highlights: Harter Kampf um Gelb bei erneutem Squiban-Sieg
Quelle: Eurosport
Mit 51 Sekunden Rückstand sicherte sich ihre Landsfrau Cédrine Kerbaol (EF Education – Oatly) im Sprint der ersten Verfolgerinnen den zweiten Platz vor der US-Amerikanerin Ruth Edwards (Human Powered Health) und der Niederländerin Shirin van Anrooij (Lidl – Trek / +0:53). Wie gestern wurde Squibans Teamkollegin Dominika Wlodarczyk (+1:00) Fünfte.
Die Polin führte die Gruppe der Favoritinnen ins Ziel. Kim Le Court (AG Insurance – Soudal), die am letzten Berg des Tages bereits abgehängt worden war, sich in der langen Abfahrt aber wieder herangekämpft hatte, verteidigte als Etappensechste ihr Gelbes Trikot.
"Bei der Tour einmal gewinnen, ist schon fantastisch. Jetzt noch ein zweites Mal zu gewinnen, ich habe keine Worte. Ich habe aus Spaß gesagt, dass ich bei Kilometer 0 angreifen werde. Es ist unglaublich", kommentierte Squiban im Ziel ihren nächsten Coup, den sie tatsächlich mit ihrer Attacke gleich nach dem Start vorbereitet hatte.
So initiierte sie eine ebenso große wie starek besetzte Spitzengruppe, die in der zweiten, bergigen Etappenhälfte stetig schrumpfte, ehe Squiban am Col du Granier (2. Kat.) sich von ihren letzten Begleiterinnen absetzte.
"Ich bin nach dem gestrigen Sieg fokussiert geblieben. Denn man weiß nie, was noch bis zum Ende passiert. Gestern habe ich gesagt, ich werde von Kilometer 0 attackieren. Ich habe es als Witz genommen, aber es hat funktioniert. Am letzten Berg wollte ich (vor Erschöpfung) nur noch zu Boden sinken. Am Ende habe ich gar nicht mehr auf den Funk gehört", schilderte sie die letzten Kilometer einer packenden Etappe.
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(Radsport-news.com)
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20-Kilometer-Solo: Squiban feiert zweiten Ausreißersieg in Serie
Quelle: Eurosport
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