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Tour de France: Buchmann übersteht Etappe gut, Kämna im Glück
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Publiziert 29/08/2020 um 21:18 GMT+2 Uhr
Deutschlands Tour-Hoffnung Emanuel Buchmann hat die erste Etappe der Tour de France gut überstanden. Bei widrigem Wetter und nasser Straße kam Buchmann im Gegensatz zum Großteil des Feldes ohne Sturz davon. "Sicher anzukommen war heute nicht einfach. Es war extrem rutschig und wirklich gefährlich", wird der Vorjahresvierte in einer Pressemeldung seines Teams Bora-hansgrohe zitiert.
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"Ich glaube, fast die Hälfte des Feldes war heute irgendwann mal am Boden", so der Ravensburger.
Zu den Gestürzten zählte laut Team-Angaben auch Buchmanns Mannschaftskollege Lennard Kämna. Der Etappensieger der Dauphiné kam mit einer Schürfwunde davon.
Kämna bei Sturz im Glück
Eine Einschätzung seiner Form wollte Buchmann nach dem regnerischen Auftakt nicht abgeben. "Ich kann nach dieser Etappe nicht wirklich sagen, wie es um meine Form steht nach dem Sturz bei der Dauphiné, denn ein echter Test war das noch nicht. Aber ich hatte keine Schmerzen in meiner Hüfte, das ist schon mal ein gutes Zeichen", sagte er.
Der sportliche Leiter Enrico Poitschke lobte den Auftritt seines Teams. "Das Wichtigste war heute, ohne Sturz durchzukommen, und da hat das Team einen tollen Job gemacht. Lukas [Pöstlberger, A.d.R.] und Lennard gingen zwar zu Boden, sind aber ok, da hatten wir etwas Glück", sagte Poitschke.
Zudem sei es richtig gewesen, dass das Peloton besonnen aufgetreten sei. "Meiner Meinung nach war es die richtige Entscheidung, dass das Feld die letzte Abfahrt neutralisiert hat", ist Poitschke überzeugt.
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