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Veneto Classic 2024 - Magnus Cort geht ins Risiko und wird mit dem 31. Sieg seiner Profi-Laufbahn belohnt
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Publiziert 20/10/2024 um 17:41 GMT+2 Uhr
Magnus Cort (Uno-X Mobility) hat mit einem Ausreißercoup in Norditalien die Veneto Classic über 191,7 km von Soave nach Bassano del Grappa gewonnen. Der 31-jährige Däne gehörte zu einer sechsköpfigen Spitzengruppe, die sich nach wenigen Kilometern abgesetzt hatte und einen Vorsprung von 3:40 min herausfuhr. "Das ist eine perfekte Art und Weise, die Saison zu beschließen", so Cort nach dem Sieg.
Cort zieht durch und siegt in Bassano del Grappa
Quelle: Eurosport
Am vorletzten Anstieg des Tages schüttelte Cort seine letzten beiden Begleiter Tobias Bayer (Alpecin - Deceuninck) und Anders Foldager (Jayco - AlUla) ab und verteidigte im Finale seinen knappen Vorsprung gegenüber der Favoritengruppe, um sich im letzten europäischen Straßenrennen der Saison den 31. Sieg seiner Karriere zu sichern.
"Es ist erst das zweite Mal, dass ich ein Eintagesrennen gewinnen konnte und also eine große Sache für mich. Es ist ein ziemlich spektakuläres Rennen, keiner der großen Klassiker, aber fühlt sich so an. Es war ein ziemlich verrücktes Rennen und ich bin stolz darauf, wie ich es gefahren bin", sagte Cort im Ziel.
Seinen bisher einzigen Sieg bei einem Eintagesrennen hatte er im Jahr 2017 bei der Clasica Almeria gefeiert.
Dem stehen sechs Vuelta-Etappensiege, zwei Tageserfolge bei der Tour de France sowie ein Etappensieg beim Giro d'Italia gegenüber.
Zimmermann in den Top Ten
Mit 16 Sekunden Rückstand kam der Franzose Romain Grégoire (Groupama - FDJ) ins Ziel und sicherte sich den zweiten Platz vor dem Belgier Xandro Meurisse (Alpecin - Deceuninck / +0:18), der im Kampf um Rang drei den Schweizer Marc Hirschi (UAE Team Emirates) und den Italiener Filippo Zana (Jayco - AlUla) auf die Plätze verwies. Damit tauschen Gregoire und Meurisse im Vergleich zum Giro del Veneto am vergangenen Mittwoch die Plätze.
Der 26-jährige Hirschi, der die Veneto Classic 2022 gewinnen konnte und bei den anderen beiden Austragungen jeweils Zweiter geworden war, verpasste bei seiner Abschiedsvorstellung im UAE-Trikot diesmal knapp das Podium.
Bester deutscher Fahrer war der Augsburger Georg Zimmermann (Intermarché - Wanty), der mit 48 Sekunden den neunten Platz belegte.
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Quelle: Eurosport
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