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Vuelta 2017 - Schock-Stürze: Polizist schubst Fan vor Motorrad, Fahrer vom Rad gestoßen
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Publiziert 01/09/2017 um 12:31 GMT+2 Uhr
Zwei Schock-Momente sorgten bei der 12. Vuelta-Etappe für Aufregung: Ein Polizist sorgte fast für einen schweren Unfall, als er einen Fan unbeabsichtigt vor ein Begleitmotorrad schubste. Zuvor hatte ein Zuschauer den russischen Fahrer Maxim Belkov vom Rad und über die Streckenbegrenzung gestoßen.
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Polizist schubst Fan vor Motorrad
Rund 15 Kilometer vor dem Ziel kam es direkt hinter Alberto Contador zu einer Szene, die schwere Folgen hätte haben können:
Ein an der Strecke positionierter Ordnungshüter wollte einen wohl übereifrigen Fan aus dem Weg räumen, schubste diesen aber so, dass der Mann direkt vor ein Begleitmotorrad stürzte.
Nur der schnellen Reaktion des Motorradpiloten war es zu verdanken, dass es bei einer Schrecksekunde blieb, wie die beiden von Eurosport-Journalistin Laura Meseguer geposteten Clips zeigen:
Fan stößt Fahrer von der Strecke
Zuvor war der Russe Maxim Belkov vom Team Katusha-Alpecin kurz vor der Bergwertung am Puerto del Torcal von einem Zuschauer vom Rad gestoßen worden und über die Werbebanner gestürzt.
Der Profi blieb dabei zum Glück unverletzt und verzichtete laut einer Mitteilung seines Rennstalls nach zusätzlichen Informationen durch die Guardia Civil auf Schritte gegen den Mann. Denn wie sich herausstellte, soll der Fan geistig behindert sein und sein ihn begleitender Vater habe noch vergeblich versucht, ihn von der Aktion abzuhalten.
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