So lief die 14. Etappe der Vuelta a España: Vingegaard verteidigt Rotes Trikot auf Bergetappe - Soler jubelt
Vuelta a España
14. Etappe | Bergetappe | Herren | 06.09.2025
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Ich verabschiede mich für heute. Danke fürs Lesen des Tickers. Morgen geht es mit der 15. Etappe der Vuelta weiter. Alle Klassements gibt es auf www.radsport-news.com
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Damit baut Vingegaard seinen Vorsprung wieder auf 48 Sekunden aus. Hindley kam mit vier Sekunden Rückstand als Vierter an. Gall hatte als Fünfter neun Sekunden Abstand. Weitere fünf Sekunden büßte Pidcock am Hinterrad von Pellizzari ein. Da auch Matthew Riccitello (Israel - Premier Tech) in derselben Gruppe ankam, änderte sich bis zum 6. Platz des Gesamtklassement nichts.
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Almeida geht kurz vorm Ziel in die Offensive, doch Vingegaard kann nicht nur folgen sondern sprintet den Portugiesen auf dem Strich noch ab. Somit golt er sich zwei Sekunden zurück.
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Gall und Pidcock sind in Schwierigkeiten. Nur Vingegaard und Almeida sind bei Hindley. Derweil müht sich Soler ins Ziel und holt den siebten Tageserfolg für sein Team bei dieser Vuelta.
0,5 km
Die Favoritengruppe holt auch Pellizzari ein. Hindley greift an, aber Almeida kann ebenso folgen wie Vingegaard.
0,5 km
Soler geht nochmal aus dem Sattel. Das wird sein vierter Etappensieg bei einer Spanienrundfahrt. Das Zuschauerspalier ist dort oben richtig dicht gepackt.
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Gall hat Probleme, er bekleidet nun die letzte Position bei den Favoriten. Weiterhin fährt Pellizari von vorn. Dahinter liegt Jai Hindley.
1,5 km
Pickering soll nun zwei Minuten Rückstand haben. Vermaerke wurde gerade von der Gruppe um Almeida und Vingegaard ein- und überholt.
2,5 km
Pellizari geht an die Spitze der Favoritengruppe. Großschartner fällt zurück. Damit ist Almeida allein. Vingegaard hat noch Sepp Kuss bei sich.
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Staune-Mittet wurde eingeholt von der Gruppe Rot. Er reichte Gall dort noch einmal eine Flasche, die der Österreicher dankend annahm.
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Jetzt hängt Pickering auch Vermaerke ab. Und er kommt auf 1:25 Minute an Soler heran. Die Favoritengruppe hat weiterhin 2:35 Minuten Rückstand. Noch immer macht dort Großschartner Tempo.
3,5 km
Pickering, Vermaerke und Staune-Mittet sind nun zu dritt unterwegs. Doch da lässt der Norweger auch schon reißen. Nach vorn kommen die zwei Verfolger sicher nicht mehr, ihr Rückstand beträgt 1:35 Minuten.
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Jorgenson muss die Favoritengruppe ziehen lassen. Torstein Traen befindet sich dort an letzter Position. Dessen Landsmann Staune-Mittet wird gleich von einer Gruppe mit Pickering eingeholt. Soler hat noch immer 2:35 Minuten Vorsprung auf die Gruppe mit dem Roten Trikot.
5 km
Vine schert aus, Großschartner übernimmt. 2:40 Minuten beträgt der Vorsprung für Soler. 1:40 Minuten hinter ihm liegt Staune-Mittet.
5,5 km
Vine erhöht noch einmal die Pace. Lange wird er aber nicht mehr von vorn fahren können. Der Mann im Klettertrikot wirkt etwas müde.
6 km
Staune-Mittet fällt immer weiter zurück. Er hat nun bereits 1:15 Minuten Rückstand. Und damit dürfte er im Steilstück eingeholt werden von den Favoriten. Nach wie vor macht Vine hinten die Pace. Aber er reduziert den Abstand nach ganz vorn nicht wirklich dramatisch: noch immer 2:50 Minuten.
10 km
Bjerg ist raus - nun übernimmt Vine. Sie holen Armirail ein. Staune-Mittet hat mittlerweile eine Minute Rückstand. Und die Favoritengruppe soll weiterhin 3:20 Minuten hinter dem Spitzenreiter liegen.
10,5 km
Möglicherweise sagen sie sich bei UAE, dass der 7. Etappensieg zwar schön wäre, Aber wenn Almeida heute Vingegaard distanzieren kann, wäre das sicherlich wichtiger. Denn sie müssen die Gunst der Stunde nutzen, da Almeida momentan wohl einen Tick stärker ist als der Däne. Und wenn der Portugiese allen wegfahren sollte, würde das Team die Etappe ja auch gewinnen, wenn er dabei Soler einholt.
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Vine hatte vorhin wohl doch keine Schwierigkeiten. Er befindet sich in der Favoritengruppe nun an Zweiter Stelle. Bjerg macht aktuell die Pace. UAE jagt UAE.
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Unten rein ist dieser Berg nicht allzu steil. Die letzten 6 Kilometer sind dagegen sehr schwer. Bis dahin muss sich Soler möglichst gut verteidigen. Wobei hinten seine Teamkollegen jetzt wieder das Tempo machen. 3:10 Minuten Vorsprung hat der Spanier auf diese Gruppe. Staune-Mittet liegt zehn Sekunden hinter dem Solisten.
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