Reiten bei Olympia - So lief die Dressur-Qualifikation: Bredow-Werndl und Werth führen Deutschland an die Spitze

Reiten bei Olympia 2024 - So lief die Dressur-Qualifikation: Für die Deutsche-Équipe hätte es nicht besser laufen können - Alle drei Reiter haben sich souverän für die Kür qualifiziert. Jessica von Bredow-Werndl dominiert die Qualifikation, Isabell Werth und Frederic Wandres belegen in ihren Gruppen den zweiten Platz. Damit ist das deutsche Team mit den meisten Punkten für das Finale gesetzt.

Von Bredow-Werndl unvergleichlich: Deutsche eine Klasse für sich

Quelle: Eurosport

Bereits am Dienstag startete die Gold-Mission der deutschen Dressur-Équipe. Frederic Wandres und sein Pferd Bluetooth zeigten bei ihrer Olympia-Premiere einen starken Auftritt und erzielten 76,910 Prozent.
Isabell Werth und Wendy haben sich durch einen fehlerfreien Ritt am Vormittag mit 79.363 Punkten für die Kür qualifiziert.
Die Olympiasiegerin von Tokio und Weltranglisten erste, Jessica von Bredow-Werndl, und ihr Pferd Dalera dominieren die Qualifikation in Versailles mit 82.065 Prozentpunkten und werden ihrer Favoritenrolle gerecht.
Auch als Team überzeugen die Deutschen. Sie sammeln in Versailles insgesamt die meisten Punkte in der Qualifikation und belegen in der Teamwertung den ersten Platz.
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Olympia 2024: Jessica von Bredow-Werndl überragt in der Qualifikation alle

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Die Top-5 Teams in der Übersicht: Deutschland (237.546 Prozent), Dänemark (235.730 Prozent), Großbritannien (231.196 Prozent), Niederlande (224.923 Prozent) und Schweden (219.861 Prozent).
Die Top-5 Einzelwertungen in der Übersicht: Jessica von Bredow-Werndl (Deutschland, 82.065 Prozent), Cathrine Laudrup-Dufour (Dänemark, 80.792 Prozent), Isabell Werth (Deutschland, 79.363 Prozent), Charlotte Fry (Großbritannien, 78.913 Prozent), Nanna Skodborg Merrald (Dänemark, 78.028 Prozent).

So lief der zweiten Tag beim Dressur Grand Prix bei Olympia 2024.

Reiten Olympia: Bredow-Werndl gewinnt Dressur-Qualifikation überragend

Jessica von Bredow-Werndl, die Weltranglisten erste, lächelt beim Einreiten in das Viereck. Sie schaut konzentriert und flüstert ihrem Dalera noch letzte aufmunternde Worte ins Ohr. Sobald es losgeht, ist Dalera hellwach und läuft federnd. Neun Punkte fürs Rückwärtsrichten, zehn für die Piaffe. Das Duo schwebt förmlich über den Sand vor Versailles. Die Übergänge gelingen elegant und präzise. Immer wieder lobt Bredow-Werndl ihre Stute. Fehlerfrei absolviert Dalera jede Übung und Bredow-Werndl lächelt, während sie letzten Meter zurücklegt. Damit macht die Reiterin das Teamfinale für die deutsche Mannschaft klar und zieht selbst als erstplatzierte der Gruppe G ins Einzelfinale ein.

Der Ritt von Isabell Werth im Video

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Starker Auftakt: Werth und Wendy in Dressur-Quali aus einem Guss

Quelle: Eurosport


Das emotionale Highlight des zweiten Tages: Die freudentränen von Julio Mendoza Loor

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0731 - Emotionales Olympia-Debut

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15:20 - Französin stolziert ins Teamfinale

Was ein Auftritt der Französin Pauline Basquin gleitet grazil und leichtfüßig ins Mannschaftsfinale der Dressur. Anmutig sitzt sie auf ihrem Wallach Sertorius de Rima Z. Die 45-Jährige nutzt den Heimvorteil zu Beginn komplett aus und strahlt mit dem Schloss Versailles um die Wette. Jedoch schleicht sich bei den Einer-Wechseln, die doppelt Bewertet werden ein kleiner Fehler ein. Dieses Missgeschick kostet sie am Ende eine fabelhafte Platzierung und vielleicht auch das Einzel-Finale. Den Zuschauern ist das allerdings egal und jubeln ihr von den Rängen zu.

Olympia Dressur: Hier kommt der Suppenkasper

Kein Scherz: Das Pferd von Steffen Peters aus Amerika heißt wirklich Suppenkasper. Wie am Schnürchen gezogen, reiten die beiden über den Sand von Versailles. Das Highlight sind die fliegenden Wechsel. Leider gelingt es ihnen nicht das komplette Potenzial abzurufen. Immer wieder muss Peters korrigierend eingreifen und der Suppenkasper agiert bei den Pirouetten zu zögerlich. Auch beim Antreten vor der Jury hampelt er wie ein Suppenkasper herum. Mit diesem Auftritt kann der 60-jährige nicht zufrieden sein.

15:02 Uhr - In Schulnoten eine drei

In Schulnoten wäre der Auftritt von Melissa Galloway aus Neuseeland eine glatte drei. Mit ihrem Pferd "Windermere J'Obei W" gelingt ihr einiges, aber bei weitem nicht alles. Vor allem die Traversen und die leichten Galloppsprünge misraten aus Sicht der Neuseeländerin, die auch schon ein Jahr in Deutschland das Reiten gelernt hat.

Deutschland: 50 Prozentpunkte reichen für Teamfinale

Das deutsche Team um Frederic Wandres, Jessica von Bredow-Werndl und Isabell Werth braucht nur 50 Punkte für ein Weiterkommen ins Teamfinale. Allerdings ist um 15:20 Uhr von Schlussreiterin Jessica von Bredow-Werndl und ihrem Pferd Dalera deutlich mehr zu erwarten.

14:52 Uhr - Reiterin aus "Down Under" elegant

Einen sehr engagierten Auftritt hat Simone Pearce aus Australien hingelegt. Mit Destano sichert sie sich durch einen präzisen Trab und schöne Übergänge das Finale im Teamwettbewerb. In der Einzelwertung steht sie in der letzten Gruppe des Tages auf Platz vier. Die Australierin ist mit dem Springreit-Europameister Martin Fuchs aus der Schweiz zusammen und trainiert auch mit ihm zusammen an seinem Hof.
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Olympia 2024: Wunderbarer Auftritt von Nicolas Wagner Ehlinger aus Luxemburg auf seinem Pferd Quater Back Junior

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Olympia: Auch Finnland beim Teamfinale dabei

Finnland ist als siebtes Team für das Mannschaftsfinale in der Dressur qualifiziert. Drei Plätze sind noch frei.

14:41 Uhr - Gelungener Auftritt des Luxemburgers

Quater Back Junior und Nicolas Wagner Ehlinger aus Luxemburg treten in Versailles ohne Mannschaft an. Wunderbare Übergänge und Pirouetten zahlen sich am Ende aus, gerade beim Trab zeigt Quater Back Junior seine Stärken. Zu Recht jubelt das zahlreiche Publikum und auch der 32-Jährige Reiter reckt triumphierend die Faust in den Himmel.

12:34 Uhr - Gute Leistung reicht nicht fürs Finale

Der Spanier Borja Carrasccosa erzielt die beste Punktzahl der spanischen Mannschaft. Auf Frizzantino FRH reitet er eine gute, aber nicht immer gleichmäßigen Dressur. Gerade bei den Zick-Zack-Traversen gehen die Schritte seines Hannoveraners immer wieder neben den angepeilten Platz. Am ende fehlt dem Team aus Spanien nur ein Punkt auf die Portugiesen, die mit den Franzosen und Australiern um den Einzug ins Teamfinale streiten.

Reiten Olympia: Österreich für Dressur-Finale qualifiziert

Nach den letzten Auftritten haben sich neben den Dänen, Briten und Niederländern auch die Teams aus Schweden, Belgien und Österreich für das Mannschaftsfinale qualifiziert.
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Olympia 2024: Victoria Max-Theurer aus Österreich mit gutem Auftritt in Versailles

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14:20 - Noch sieben Reiter bis Jessica von Bredow-Werndl

Es kommt wieder Musik aus Disney-Filmen zum Einsatz. "Märchen schreibt die Zeit" aus "Die Schöne und das Biest." Hoffentlich schreibt die Zeit auch ein Gold-Märchen für die Deutsche Mannschaft. Direkt im Anschluss ertönt "My Heart will go" on aus "Titanic" über das Dressurviereck. Für die nächste Reiterin aus Kanada schien das aber kein schlechtes Omen zu sein. Camille Carier Bergeron und Finnländerin lassen sich von der Kulisse nicht beeindrucken und erzielen ein beachtliches Resultat von 68.338 Prozentpunkten.

Reiten: Breakdance kommt aus dem Takt

Der Schimmel Breakdance ist nicht ganz bei der Sache immer wieder unterlaufen ihm Fehler, die wertvolle Punkte Kosten. Mal ist es ein Galoppsprung zu viel, mal ist die Piaffe aus dem Takt. Für Reiterin Aleksandra Szulc aus Polen war es der letzte Auftritt bei Olympia, da Breakdance zwischenzeitlich Stur stehen bleibt und damit die Hoffnung auf ein Weiterkommen zu Nichte macht.

14:05 Uhr- Kein Risiko bei Minderhoud

Der erfahrene Hans Peter Minderhoud hat als Schlussreiter der Niederländer nichts anbrennen lassen. Auf Toto Jr. ging der 50-Jährige bei den Pirouetten und Piaffen kein Risiko ein und bescherte seinem Team mit 72.578 Prozentpunkten den Einzug ins Teamfinale. Neben den Niederländern sind auch die Dänen und die Briten bereits qualifiziert.
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Olympia 2024: Emmelie Scholtens gewinnt Gruppe F souverän

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13:45 Uhr - Scholtens gewinnt Gruppe F

Damit ist die Gruppe F beendet. Emmelie Scholtens und Victoria Max-Theurer sind direkt für die Kür qualifiziert. Ein Highlight neben der Vorstellung der Niederländerin war die emotionale Geste von Julio Mendoza Loor nach seinem Olympia-Debut. Um 13:55 Uhr startet die letzte Gruppe der Dressur-Qualifikation mit Jessica von Bredow-Werndl als letzte Reiterin um 15:20 Uhr.

Olympia Dressur: Märchenhafter Ritt von Scholtens

Nicht nur die Vorführung der Niederländrin war märchenhaft, sondern auch die musikalische Untermalung passte zum Auftritt des Duos. Zu Disney-Liedern aus der Eiskönigin und Rapunzel glitt Emmelie Scholtens mit Indian Rock über den Sand von Versailles. Traumhafte Pirouetten und gute Übergänge bescheren der Niederländerin nicht nur einen riesiegen Jubel der Zuschauer, die bei 30 Grad im Schatten auf Jessica von Bredow-Werndl warten, sondern auch den ersten Platz in Gruppe F.

Reiten: Schwede verdrängt Polin

Ganz knapp vor die Polin reitet Threse Nilshagen aus Schweden. Großartige Pirouetten, gleichmäßige Übergänge und ein kontrolliertes Ende zeichnen diesen Auftritt aus. Bei der Dressur kommt es auf die Ausführung der schwierigen Schritte an. Gerade hier glänzten das Duo und werden dafür von der Jury belohnt.
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Olympia 2024: Viele Fans trotzen der Hitze beimDressur Grand Prix in Versailles

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13:20 - Polin schiebt sich auf Platz zwei

Obwohl die Stute Maxima Bella gerade einmal acht Jahre alt ist, meistert sie ihr Olympia-Debut grandios. Mit wunderbaren Piaffen und einem sauberen Galopp stolziert sie mit ihrer Reiterin Sandra Sysojeva aus Polen nach einem sehr gelungenen Auftritt zurück in Richtung Stall. Mit dem zweiten Platz können Ross und Reiterin zufrieden sein.

Dressur: Durchwachsener Auftritt des Franzosen

Alexandre Ayache verkaufte einst sein Auto, um sich ein Pferd zu kaufen. Heute reitet er vor Versailles bei Olympia. Ein durchwachsener Auftritt sichert dem Franzosen zwar den Applaus der Fans, aber bei den Punktrichtern reicht es nur für Platz drei.

12:59 Uhr - Tolle GEste von Mendoza Loor

Bei Julio Mendoza Loor gelingen die Piaff-Passagen hervorragend und Jewels Goldstrike bekommt nach der Premiere einen großen Applaus der Fans in Versailles. Der Venezolaner wirft dem Publikum ein Herzchen zu. Kurz bevor er vom Platz reitet, macht er eine einladende Geste für den Franzosen Alexandre Ayache und das Publikum jubelt feierlich. Neben den netten Gesten ist der Venezolaner auch hervorragend geritten und belegt den vorläufigen zweiten Platz.

Reiten Olympia: Österreicherin führt in Gruppe F

Nach der Hälfte der Teilnehmer in Gruppe F führt die Österreicherin Victoria Max-Theurer vor dem Australier William Matthew.

dressur: Munterer Ritt von duarte

Irao gibt sein bestes und legt frisch und gleitet nach dem Rückwärtsrichten über den Sand von Versailles. Mit Rita Ralao Duarte bildet der Schimmel das Duo aus Portugal. Wie im Märchen reiten die beiden vor Versailles. Leider ist der Schluss eher weniger märchenhaft und somit landen die beiden auf dem dritten Rang in Gruppe F. Damit ist sie nicht für die Kür qualifiziert.

12:37 Uhr - Dabei sein ist alles

Da war der Wurm drin: Für mehr als den letzten Platz in Gruppe F reicht es für die Einzelstarterin aus. Yvonne Losos de Muniz aus der Dominikanischen Republik und ihr Pferd finden heute nicht zusammen. Aquamarjin fühlt sich sichtlich unwohl und der Reiterin gelingt leider auch sehr wenig. Jedoch straht de Muniz beim Ausritt, auch Aquamarjin schnaubt vergnügt und freut sich wahrscheinlich auf seinen schattigen Stall.

Reiten Olympia: Dänemark für Teamfinale qualifiziert

Dänemark hat bereits alle drei Reiter zurück im Stall. Aufgrund ihrer hohen Punktzahl sind die Dänen vor dem Ende der Qulifikation für das Finale qualifiziert.
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Olympia 2024: Die Dänen sind schon vor dem Ende der Qualifikation für das Dressur-Finale qualifiziert

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12:27 Uhr - olympia-Debut gelingt

Die Piaffe sitzt und die Ohren sind gespitzt. Mysterious Star schnaubt nach seiner Leistung vor Versailles zufrieden. Die Piaffen und Übergängen sind ihm und seinem Reiter William Matthew aus Australien gut gelungen. Leider zieht der Hengst sein Bein immer wieder etwas nach, was zu Punktabzug führt. Nach dieser Leistung dürfen die Australier auf den Einzug ins Teamfinale hoffen. Matthews reitet übrigens im Stall der deutschen Isabell Werth. Da hat er sich wohl einige Tricks abgeschaut.

Dressur Olympia: Werth kann zufrieden sein

Nach ihrem Auftritt kann Isabell Werth durchaus zufrieden sein. Mit ihrer Stute Wendy blieb sie meist fehlerfrei und qualifizierte sich ungefährdet für das Einzelfinale. Auch das Deutsche Team steht nach Werths Leistung mit einer komfortablen Punktzahl von 155.481 nach zwei Reitern gut da.
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Olympia 2024: Werth kann mit ihrer Leistung zufrieden sein

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12:15 Uhr - Glamour in Versailles

Die Stute Glamouraline tritt zusammen mit Joanna Robinson für Finnland an. Das Duo trifft die Übergänge gut, aber nicht perfekt. Ein insgesamt solider Auftritt für die Finnin reicht nicht an die Leistung der Österreicherin heran.

Reiten: Österreicherin setzt Richtwert für Gruppe F

Die erste Reiterin der vorletzten Qualifikationsgruppe kommt aus Österreich. Victoria Max-Theurer reitet auf "Abegglen" durch das Viereck. Der Trab und die Piaffe gelingen, allerdings lässt der Galopp zu wünschen übrig. Die Österreicherin ist zufrieden und reckt die Faust in den blauen Himmel.

Erste Gruppe des Tages beendet - Werth für Dressur-Finale qualifiziert

Damit ist die erste von drei Gruppen am heutigen Tag beendet. Die Dänin Cathrine Laudrup-Dufour führt mit 80.792 Prozentpunkten vor Isabell Werth, die knapp dahinter 79.363 Punkte erreichte. Auf Platz drei steht Charlotte Fry aus Großbritannien. Nach einer kurzen Pause geht es um 12:00 Uhr weiter.
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Olympia 2024: Isabell Werth durch starken Auftakt für Kür qualifiziert

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Reiten Olympia: Isabell Werth glänzt in Versailles

Die Deutsche startet auf der 10-jährigen Wendy zu pompöser Musik in die Dressur von Paris. Isabell Werth reitet flüssig durch die Trap-Traversalen und gleitet auch während des Galopps majestätisch über den Sand, geht jedoch nicht volles Risiko. Wendy schnaubt angestrengt in den Übergängen, aber lässt sich von der Kulisse nicht aus der Ruhe bringen. Mit einem hervorragenden Schlussabschnitt reitet das deutsche Duo fehlerfrei auf den zweiten Platz in Gruppe E und qualifiziert sich direkt für das Dressur-Finale am Montag, den 4. August.
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Starker Auftakt: Werth und Wendy in Dressur-Quali aus einem Guss

Quelle: Eurosport

Dressur: Jetzt reitet Isabell Werth

Nach der Norwegerin reitet Werth als Letzte aus der ersten Gruppe des zweiten Tages auf das Viereck vor Versailles.

11:23 Uhr - Schnurgerade, starke Schritte

Hengst Total Hope Old harmoniert wunderbar mit seiner Reiterin Isabel Freese, die in Deutschland wohnt. Mit starken, dynamischen Schritten im Galopp fliegt der Hengst vor Versailles. Wie an der Schnur gezogen, vollführt das Duo den Trab und bleibt bis zum Ende fehlerfrei. Trotzdem landet die Norwegerin knapp hinter der Führenden aus Dänemark.

Dressur: Werth kurz vor dem Start

Bevor die deutsche Medaillenhoffnung Isabell Werth mit ihrem Pferd Wendy um 11:25 Uhr an den Start geht, betreten der Belgier Domien Michiels und der Finne Henri Ruoste das Viereck. Beide haben mit Problemen während der Piaffen zu kämpfen. Deshalb reicht es für beide Reiter nicht für die Top-Platzierungen. Die Dänin Laudrup-Dufour führt weiterhin die Gruppe E an.

10:56 Uhr - Dämpfer für Spanien

Ein wahrhaft verpatzter Auftritt des Spaniers Juan Antonio Jimenez Cobo. Auf Euclides gelingt es dem 65-Jährigen nicht, sein Pferd elegant über den Sand zu leiten. Kurz vor dem zweiten Übergang bleibt Euclides einfach stehen und weigert sich kurz, die Dressur fortzusetzen. Nach einer kurzen Diskussion bewegt sich der Hengst wieder. Aber eine gute Platzierung bringt die Versöhnung nicht wieder. Damit belegt der Spanier den vorerst letzten Platz in Gruppe E.

Dressur Olympia: Erste Punktzahl über 80 Prozent

Das Team Dänemark schickt seine letzte Reiterin in das Viereck. Cathrine Laudrup-Dufour trifft die Übergänge himmlisch und schnappt sich die Führung von der Britin. Eine tolle Vorstellung der Teamweltmeisterin, die bei den fliegenden Übergängen beinahe von einem kleinen Sprung zur Nichte gemacht wird. Aber dank eines starken Endes jubelt das Publikum und sieht einen Bestwert von 80.792 Prozentpunkte.

10:35 Uhr - Dressur: Reiten als Inspiration

Sir Caramello Old trägt seinen Reiter Anush Agarwalla aus Indien ins Viereck. Der 24-jährige Sieger des Teamwettbewerbs der Asia-Games 2023 wohnt und trainiert in Deutschland und zeigt einen couragierten Auftritt. Mit seinem Pferd will er die Inder inspirieren, mit dem Reiten anzufangen. Jedoch reicht es dieses Mal nicht für die Goldmedaille, da die Piaffe nicht so recht gelingen mag.
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Olympia 2024: Einzelstarter Yessin Rahmouni aus Marokko hat die Zügel zu fest in der Hand

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10:28 Uhr - Zu enge Führung kostet Punkte

Yessin Rahmouni führt seinen "All At Once" sehr gezielt durch den Parcours. Allerdings sieht die Vorführung alles andere als natürlich aus und das sehen auch die Punkterichter. Der 39-Jährige musste sich vor den Olympischen Spielen von drei Brüchen im Halsbereich nach einem Unfall zu Beginn des Jahres erholen. Zu Ende seiner Vorführung gibt er seinem Pferd mehr Raum und die Pirouetten gelingen vorzüglich. Auch das Publikum ist begeistert, aber es reicht nur für den vorläufigen dritten Platz.

10:21 Uhr - Einzelstarter aus Marokko

Neben dem Teamwettbewerb gibt es auch einige Teilnehmer, die nur in der Einzelwertung an den Start gehen. So auch Yessin Rahmouni aus Marokko, der bei seiner Olympia-Premiere an den Start geht.

10:16 Uhr - Doppelter Sprung kostet Punkte

Nach dem guten Eindruck, den die Britin hinterlassen hat, muss der Österreicher Florian Bacher auf Fidertraum Old ins Viereck. Leider kommt er aufgrund einiger Ungenauigkeiten bei den Übergängen und eines doppelten Sprungs bei den Einer-Wechseln nicht an die Bestmarke heran. Trotzdem kann der 38-Jährige mit seiner und der Leistung seines Wallachs zufrieden sein. Für ein Weiterkommen reicht es aber wahrscheinlich nicht.
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Olympia 2024: Als erste Starterin führt Charlotte Fry ihren Glamourdale über den Sand von Versailles

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Reiten: Olympia Dressur: Weltmeisterin beginnt Tag Zwei

Bereits früh am heutigen Tag werden alle Punktzahlen vom ersten Wettkampftag in den Schatten gestellt. Die Weltmeisterin Charlotte Fry aus Großbritannien schwebt förmlich über den Sand von Versailles. Auf ihrem Glamourdale spielt die Britin im Galopp und den Zweier-Wechseln ihre Stärken aus und wird mit hohen Punktzahlen belohnt. Pompöse Musik umrahmt den Auftritt und lässt Versailles im Hintergrund erstrahlen.

Olympia 2024: Reiten - Dressur Grand Prix live - 9:59 Uhr

Darauf können wir uns heute freuen: Die wunderbare Kulisse von Versailles und natürlich die deutschen Starterinnen Isabell Wert um 11:25 Uhr und Jessica von Bredow-Werndl als letzte Reiterin um 15:20 Uhr.
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Olympia 2024: Wunderbare Kulisse - die Dressur in Versailles

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Olympia 2024: Reiten - Dressur Grand Prix live - 9:53 Uhr

Gestern haben sich bereits sechs Reiter und Reiterinnen für das Einzelfinale am Montag, den 4. August qualifiziert. Darunter auch der deutsche Frederic Wandres. Die weiteren Finalisten des ersten Tages sind Nanna Skodborg Merrald, Daniel Bachmann Andersen, beide aus Dänemark, Dunja van Liere aus den Niederlanden, Becky Moody aus Großbritannien und der Schwede Patrik Kittel.

Olympia 2024: Reiten - Dressur Grand Prix live - 9:50 Uhr

Hier die Regeln für den heutigen Tag: Die besten 2 Athlet*innen aus jeder Gruppe und die 6 Athlet*innen mit der nächstbesten Punktzahl (einschließlich der Punktgleichheit) qualifizieren sich für das Einzel-Finale (Grand Prix Kür). Die besten 10 Teams (einschließlich aller Teams, die den 10. Platz belegen) qualifizieren sich für das Teamfinale (Grand Prix Special).

Olympia 2024: Reiten - Dressur Grand Prix live - Willkommen

Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Tag des Grand Prix in der Dressur bei Olympia 2024 in Paris. Am Mittwochmittag startet Isabell Werth mit ihrem Pferd Wendy in ihre siebten Olympischen Spiele. Am Nachmittag zieht Jessica von Bredow-Werndl mit ihrem Gold-Pferd von Tokio, Dalera, ins Viereck. Los geht es um 10:00 Uhr, Werths Startzeit ist auf 11:25 Uhr, Bredow-Werndls auf 15:20 Uhr terminiert. Eurosport begleitet den Grand Prix für Euch hier live im Ticker - viel Spaß!
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0730 - Dressur Andersen sticht Wendres aus

Quelle: Eurosport


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