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Felix Loch in Sigulda Zweiter bei Sieg von Kristers Aparjods - Formkurve vor Olympischen Spielen zeigt nach oben
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Publiziert 08/01/2022 um 12:30 GMT+1 Uhr
Der einstige Rodel-Dominator Felix Loch hat seinen ersten Saisonsieg knapp verpasst, die Formkurve zeigt vier Wochen vor den Olympischen Winterspielen aber nach oben: Der Rekordweltmeister kam beim Weltcup am Samstag im lettischen Sigulda auf den guten zweiten Rang, nur Kristers Aparjods war auf seiner schwierigen Heimbahn 0,186 Sekunden schneller. Im November stand er zuletzt auf dem Podium.
Felix Loch landet hinter Kristers Aparjods auf Rang zwei
Fotocredit: SID
"Ich kann zufrieden sein, und es war wichtig, mal wieder auf dem Podest zu stehen", sagte Loch.
Enttäuschend schnitt Johannes Ludwig ab. Der Olympia-Dritte, mit bereits vier Saisonsiegen souveräner Weltcup-Spitzenreiter, landete nur auf dem 13. Rang. Max Langenhan (Friedrichroda) schaffte es als Siebter in die Top 10. Sebastian Bley (15.) und Chris Eißler (17.) landeten noch hinter Ludwig.
Für Loch war die Leistung in Sigulda ein wichtiges Signal in einer schwierigen Saison. Zum Auftakt hatte er mit zwei zweiten Plätzen auf der Olympiabahn nahe Peking und in Sotschi noch überzeugt, danach schaffte Loch es aber nicht mehr auf das Podest. Im Dezember sorgte zudem eine Corona-Infektion für eine Zwangspause.
"Ich habe nie daran gezweifelt, dass ich vorne mitfahren kann, aber Ergebnisse sind eben schon wichtig", sagte Loch: "Es ist alles noch etwas anstrengend für mich, Corona hängt mir nach, ich tue mich in den Rennen schwer. Aber es wird besser, ich denke, dass in vier Wochen alles funktioniert."
Bis zu den Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) stehen noch zwei Weltcup-Stationen im Rennkalender. Am kommenden Wochenende steigen die Rennen in Oberhof, die Generalprobe für Olympia erfolgt dann in St. Moritz in der Schweiz (22./23. Januar).
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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