Jacqueline Pfeifer beendet Karriere: "Zeitpunkt ist richtig" - eine der erfolgreichsten deutschen Skeletonpilotinnen

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Die einstige Olympia-Zweite Jacqueline Pfeifer wird im anstehenden Winter nicht mehr auf den Skeleton-Schlitten zurückkehren. Pfeifer beendet ihre Leistungssportkarriere im Alter von 31 Jahren, das gab der deutsche Schlittenverband BSD bekannt. Pfeifer verlässt den Eiskanal als eine der erfolgreichsten deutschen Skeletonpilotinnen der Geschichte, gewann unter anderem drei olympische Medaillen.

Bronze statt Silber: Pfeifer und Grotheer jubeln dennoch

Quelle: Eurosport

Hinzu kamen drei Weltmeistertitel und dreimal der Gesamtweltcup. "Der Zeitpunkt ist genau richtig", sagte Pfeifer, die 2018 in Pyeongchang noch unter ihrem Geburtsnamen Lölling Olympia-Silber gewonnen hatte: "Ich hätte denke ich nicht mehr die Motivation aufbringen können, besonders für die nächsten vier Jahre bis zu den Spielen 2030. Jetzt ist gut!"
Pfeifer holte bei den vergangenen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo noch zwei Bronzemedaillen im Einzel und im Mixed.
Einzel-Weltmeisterin war sie 2017 am Königssee, WM-Gold gab es für sie dort auch im Team sowie 2020 in Altenberg im Mixed.
Gemeinsam mit Tina Hermann sowie Axel Jungk und Christopher Grotheer, die ebenfalls zahlreiche WM- und Olympiamedaillen gewannen, sorgte Pfeifer in den vergangenen zehn Jahren für einen Aufschwung im deutschen Skeleton. Ihre gesamte Karriere über startete sie für die RSG Hochsauerland.
(SID)
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Silber-Garanten unter sich: Kreher/Junkg schlagen wieder zu

Quelle: Eurosport


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