Adelboden - Aleksander Aamodt Kilde rührt Freundin Mikaela Shiffrin mit Platz zwei zu Tränen: "Du bist der König!"
Publiziert 06/01/2024 um 22:53 GMT+1 Uhr
Trotz eines überragenden Marco Odermatts war er der heimliche Gewinner: Aleksander Aamodt Kilde fuhr im Riesenslalom von Adelboden auf den zweiten Platz - und das als Speed-Spezialist. Seine Freundin Mikaela Shiffrin, die kurz davor selbst im Riesenslalom von Kranjska Gora Neunte geworden war, konnte es kaum glauben und machte ihre Freude über den unverhofften Erfolg auf Social Media öffentlich.
Kilde-Sensation in Adelboden - aber Odermatt schlägt zurück
Quelle: Eurosport
"Er hat soeben sein erstes Podium im Riesenslalom geholt. Ich weine gerade. Wow, was für ein König!", postete die Amerikanerin auf Instagram unter ein Video, in dem sie den zweiten Durchgang ihres Partners kommentierte.
"Ich liebe dich. Machst du Witze? Oh mein Gott, unglaublich", hört man die beste Skifahrerin der Welt in dem Video lachend ausrufen.
Ihr Liebster gab sich im Anschluss an seine Wahnsinnsfahrt beim österreichischen Sender "ORF" etwas weniger emotional. "Heute war ein cooler Tag", freute sich der Norweger.
Einzig der Schweizer Marco Odermatt war auf seiner Heimstrecke am Chuenisbärgli nicht zu schlagen. Der 26-Jährige war noch einmal 1,26 Sekunden schneller als Kilde unterwegs. Dritter wurde Filip Zubcic aus Kroatien (+1,77 Sekunden).
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Mikaela Shiffrin feiert ihren Freund Aleksander Aamodt Kilde bei Instagram - Screenshot: @mikaelashiffrin
Fotocredit: Instagram
Shiffrin in Kranjska Gora nur Neunte
Kildes Freundin Shiffrin hatte hingegen einen für sie enttäuschenden Wettkampftag hinter sich. Im slowenischen Kranjska Gora fuhr der Superstar im Riesenslalom nur auf den neunten Platz.
Stattdessen freute sich die Kanadierin Valérie Grenier über ihren zweiten Weltcup-Sieg, Lara Gut-Behrami (+0,39 Sekunden) und Federica Brignone (+0,51 Sekunden) folgten auf den Rängen zwei und drei.
Shiffrin konnte es an diesem Tag verkraften: Dank Kilde hatte sie dennoch großen Grund zur Freude.
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"Weiß nicht, warum": Shiffrin kassiert Monster-Rückstand
Quelle: Eurosport
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