Matthias Mayer spricht ein Jahr nach Rücktritt über seine Zukunft im Weltcup - Comeback keine Option

Ein Jahr nach seinem überraschenden Rücktritt hat Matthias Mayer erklärt, dass er kein Interesse an einem Comeback im Weltcup hat. "Ich bin vom Rennfahren echt weit weg. Für mich hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Ich seh’s jetzt von der anderen Seite - das taugt mir sehr", sagte der dreimalige Olympiasieger in einem Interview mit der österreichischen Zeitung "Krone".

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Quelle: Eurosport

Auch seine Arbeit als Betreuer ändere daran nichts. "Ich fühle mich gern in die Athleten rein, weil ich weiß, wie das am Start ist, wie es auf der Strecke läuft. Aber das Rennfahren selbst kommt mir nicht mehr in den Sinn", so der Österreicher.
Stattdessen habe er Spaß an seiner neuen Aufgabe am Rande der Piste. "Ich probiere, die guten Sachen herauszuholen. Und das kommt gut an, die Athleten reagieren positiv", sagte der 33-Jährige.
Ob er den nächsten Schritt machen und zukünftig auch als Trainer arbeiten würde, wisse Mayer noch nicht. "Das Projekt läuft bis nach der WM 2025, dann sehen wir weiter", erklärte er.
Insgesamt habe er Spaß an seiner neuen Situation. "Die Leute haben Freude, wenn sie mich sehen, aber ich werde nicht mehr so gehypt wie früher, vor allem im Winter. Das passt mir gut", so Mayer.
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Einzelkämpfer mit Auge: Mayer erklärt sein Erfolgsgeheimnis

Quelle: Bridgestone

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