Ski-Weltcup in Crans-Montana - Norwegerin Marte Monsen gibt Entwarnung nach heftigem Sturz: Keine Kopfverletzungen

Bei aller Sorge um Superstar Lindsey Vonn ging beinahe unter, dass auch die Norwegerin Marte Monsen in der Abfahrt von Crans-Montana schwer stürzte. Die 26-Jährige war kurz vor dem Ziel mit voller Geschwindigkeit in ein Fangnetz gerauscht und hatte sich blutende Wunden im Gesicht zugezogen. Monsen wurde ins Krankenhaus eingeliefert und konnte glücklicherweise Entwarnung geben.

"Fürchterlicher Sturz": Monsen fliegt ins Fangnetz

Quelle: Eurosport

In einem gemeinsamen Instagram-Posting von Monsen, dem Ski-Weltverband FIS und dem norwegischen Alpin-Team hieß es, es "geht Marte den Umständen entsprechend gut und sie ist bei guter Laune."
Die wichtigste Mitteilung folgte direkt danach, schließlich hatte Monsen bei dem Sturz sogar ihren Helm verloren: "Es wurden keine Kopf- oder Gesichtsverletzungen festgestellt."
Allerdings klage die Norwegerin über "leichte Knieschmerzen". Daher reise Monsen nun in ihre Heimat, um sich weiteren Untersuchungen zu unterziehen.
Für Monsen, die zum Ende der vergangenen Saison mit Platz sieben bei der Abfahrt in Kvitfjell ihr bestes Weltcup-Ergebnis einfuhr und in diesem Winter bereits zwei Top-10-Platzierungen vorweisen kann, bedeutet das, dass sie den Super-G in Crans-Montana am Samstag (11:00 Uhr im Liveticker) definitiv verpassen wird.
Immerhin besteht Hoffnung, dass sie an den Olympischen Winterspielen (ab 6. Februar live auf Eurosport und HBO Max) teilnehmen kann.
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Highlights: Abbruch nach Sturz-Drama in der Abfahrt

Quelle: Eurosport


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