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Ski-Weltcup in Gurgl: Mikaela Shiffrin im Slalom in eigener Liga - DSV-Duo Lena Dürr und Emma Aicher verpasst Podest
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Update 23/11/2025 um 15:18 GMT+1 Uhr
Mikaela Shiffrin hat im Olympiawinter einmal mehr ihre Ausnahmestellung bestätigt. Die Skikönigin aus den USA holte sich überlegen ihren 103. Weltcupsieg, den 66. im Slalom. Shiffrin triumphierte mit unglaublichen 1,23 Sekunden vor Lara Colturi aus Albanien und Camille Rast aus der Schweiz (+1,41). Lena Dürr und Emma Aicher fuhren nach dem starken Auftakt in Levi diesmal nicht in die Top fünf.
Machtdemonstration in Lauf zwei: Shiffrin "vernichtet die Konkurrenz"
Quelle: Eurosport
Lena Dürr hat beim zweiten Weltcup-Slalom der Saison erneut das Podium verpasst. Die 34-Jährige belegte im österreichischen Gurgl nur den siebten Platz.
Zuletzt in Levi war Dürr Vierte geworden. Emma Aicher, Überraschungsdritte in Finnland, fuhr auf Rang neun. Dürr, nach dem ersten Durchgang als Fünfte noch in Lauerstellung, hatte letztlich aber im Endergebnis 2,23 Sekunden Rückstand, Aicher 2,79 Sekunden auf Überfliegerin Shiffrin.
Eine kurze Schrecksekunde im zweiten Durchgang, als ihr eine Stange auf die Skier geknallt war, verhinderte eine bessere Platzierung. "Es war ein schwieriger Tag. Das ist ärgerlich. Da hab ich mir leider die dümmste Stelle ausgesucht", sagte Dürr.
Allzu viel hadern wollte sie allerdings nicht. "Die Herangehensweise vom zweiten Durchgang hat mir auf jeden Fall schon besser gefallen. Deswegen versuche ich, das Gute mitzunehmen", betonte Dürr und richtete den Blick umgehend nach vorne zu den Rennen in den USA (ab Donnerstag live bei Eurosport und discovery+): "Es geht ja gleich weiter. Das ist ein straffes Programm. Ich freue mich schon."
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Aicher wieder in den Top Ten - Folgenreicher Fehler von Dürr
Quelle: Eurosport
Gefordert ist in Copper Mountain und Beaver Creek, wo die ersten Speedrennen der Saison anstehen, auch wieder Emma Aicher. Die 22-Jährige wurde in 2475 m Höhe am Kirchenkar nach ihrem überraschenden dritten Platz von Levi Neunte. Sie sei, sagte die große deutsche Skihoffnung kritisch, "diesmal nicht so ins Fahren gekommen".
Dafür kam Shiffrin so richtig ins Fahren. Die Dominatorin deklassierte bei ihrem 103. Weltcupsieg, dem 66. im Slalom, ihre Konkurrentinnen regelrecht und unterstrich im Olympiawinter einmal mehr ihre Ambitionen.
"Das ist einfach Konstanz über Jahre und wirklich große Kunst, die sie beherrscht", lobte Dürr. Da sei es "dann ganz schwer, ranzukommen, aber wir bleiben dran".
Jessica Hilzinger hatte als 32. den zweiten Lauf knapp verpasst. Am Samstag hatte Linus Straßer in Gurgl beim Sensationssieg des Franzosen Paco Rassat Rang acht belegt und die Olympianorm erfüllt.
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(SID)
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