Killington: Mikaela Shiffrin "in Schockzustand" - US Ski Team gibt Einblick in erste Momente nach schwerem Sturz

Der schwere Sturz von Mikaela Shiffrin hat das sportliche Geschehen beim Weltcup in Killington in den Hintergrund rücken lassen. Am Sonntagabend gewährte das Team der US-Amerikanerin einen Einblick in die ersten Momente nach dem Crash. "Mikaela stand unter Schock, konnte sich nicht bewegen und war besorgt wegen innerer Organverletzungen", hieß es in einem Post des US Ski Teams auf Instagram.

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Quelle: Eurosport

"Sie ist zwar sehr froh, dass keine Bänder oder Knochen beschädigt wurden, aber die Einstichwunde am Bauch und die schweren Muskelverletzungen machen es ihr derzeit unmöglich, an Wettkämpfen teilzunehmen oder auch nur gut zu laufen", wurde der Zustand der siebenmaligen Weltmeisterin beschrieben.
Beim Slalom am Sonntag war Shiffrin daher nicht am Start, vielmehr verfolgte sie den Premierensieg der Schweizerin Camille Rast aus der Ferne.
Einen Zeitplan für ihre Rückkehr gibt es zwar noch nicht, die 29-Jährige fokussiert sich aber bereits darauf, "sich die nötige Zeit für eine volle Genesung zu nehmen".
Auf dem Weg zu ihrem 100. Sieg im Weltcup war Shiffrin im zweiten Durchgang des Riesenslaloms am vergangenen Samstag auf dem Innenski ausgerutscht, in ein Tor gerauscht und schließlich im Fangzaun gelandet. Dabei zog sich die zweimalige Olympiasiegerin eine Einstichwunde in der rechten Seite des Unterleibs und ein schweres Muskeltrauma zu.
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Quelle: Eurosport


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