Am Wochenende stehen im finnischen Levi die nächsten alpinen Skirennen an. Der Rennkalender führt die Sportler aber auch in die USA und Kanada. Im Februar geht es zudem zu den Olympischen Spielen nach Peking.
Die zahlreichen Flugreisen sorgen somit für einen ziemlich großen CO2-Fußabdruck jedes einzelnen Sportlers.
Der Klimawandel und die immer häufiger auftretenden Wetterextreme wie Waldbrände oder Überschwemmungen beschäftigen daher auch Shiffrin. "Ich bin keine Expertin. Aber die Umwelt teilt uns auf diese Weise mit, dass wir etwas sehr falsch machen und sie zornig ist", meinte die 26-Jährige.
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Auch sie selbst wolle versuchen, weniger zu reisen. Dafür plane sie beispielsweise ihre Vorsaison-Planung umzustrukturieren, so Shiffrin.

FIS möchte klimapositiv werden

Der Internationale Skiverband FIS hat ebenfalls große Pläne. Bis 2022 will man nicht nur klimaneutral, sondern sogar klimapositiv werden, d. h. es werden mehr Treibhausgase ausgeglichen als verursacht. Dafür sollen verschiedene Umwelt-Initiativen etwa im Amazonas unterstützt werden.
Ende Oktober hatte die US-Amerikanerin beim Saisonauftakt in Sölden ihren 70. Weltcuperfolg gefeiert.
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