Sofia Goggia reist vorzeitig aus Argentinien ab: Warum die Skirennläuferin das Trainingslager abbricht

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Mitte September musste Skirennläuferin Sofia Goggia das Trainingslager mit der Nationalmannschaft im argentinischen Ushuaia vorzeitig abbrechen. Auch das Speed-Programm in Chile fiel damit für sie ins Wasser. Nun ist klar, dass die Italienerin unter zwei Virusinfektionen leidet, die den Saisonstart in Sölden ernsthaft gefährden. Die 33-Jährige hat laut dem Verband mit der Reha begonnen.

Sofia Goggia beim Saisonfinale in Lillehammer im März 2026

Fotocredit: Imago

Sofia Goggia habe sich in Ushuaia plötzlich nicht mehr wohlgefühlt und über Müdigkeit geklagt. Laut dem italienischen Frauen-Teamchef Gianluca Rulfi sei es aber "nichts Dramatisches".
Mit der medizinischen Abteilung des italienischen Skiverbands FISI entschied sie aber, wieder nach Hause zu fliegen. Das Speedprogramm in La Parva in Chile fiel für die 33-Jährige also ins Wasser.
Nun machte der Verband öffentlich, dass bei Goggia zwei unterschiedliche Virusinfektionen festgestellt wurden, die sie schwächen. Welche genau, das sagte der Verband nicht.
Über eine Infektion mit dem Hanta-Virus, das auf einem Kreuzfahrtschiff in Südamerika diagnostiziert wurde, wurde gemutmaßt.

Sölden in Gefahr?

Goggia, die bei Olympia im Februar Bronze in der Abfahrt gewann, hat inzwischen mit der Reha begonnen. Wann sie wieder trainieren kann, ist noch offen.
Dass die Speed-Athletin beim Saisonauftakt in Sölden am 24. Oktober an den Start geht, steht noch nicht fest.
Möglich ist, dass Goggia sich intensiv erholt und sich dann auf die Rennen in Beaver Creek Anfang Dezember konzentriert.
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Quelle: TNT Sports


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