Super-G in St. Moritz: Sander überzeugt als Sechster, Sieg für Feuz

Andreas Sander hat im seinem letzten Saisonrennen sein bisher bestes Weltcupergebnis erzielt. Der Ennepetaler wurde beim Weltcupfinale in St. Moritz Sechster im Super-G. Sander lag 89 Hundertstelsekunden hinter dem Schweizer Beat Feuz, der nach der Abfahrt seinen zweiten Sieg beim Heimweltcup einfuhr. Zeitgleich Zweite wurden die Norweger Aleksander Kilde und Kjetil Jansrud (jeweils +0,10).

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Fotocredit: Eurosport

Kilde gewann damit auch die kleine Kristallkugel für den Super-G-Weltcup.
Besser war von den deutschen Fahrern in der zweitschnellsten Disziplin zuletzt Stephan Keppler im Dezember 2010 als Zweiter in Gröden/Italien.
"Es war eine Angriffsfahrt. Natürlich waren ein paar kleine Fehler drin, aber die passieren, wenn man attackiert. Ich bin sehr zufrieden", sagte Sander im ZDF. "Einstellig - das habe ich im Super-G noch nicht geschafft. Es war eine super Saison."
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