Daniela Maier und Florian Wilmsmann fahren in Kopaonik jeweils aufs Podest - Weltcup-Dominatoren nicht zu schlagen

Die deutschen Skicrosser präsentieren sich nach den Olympischen Winterspielen in Mailand unc Cortina weiter in starker Form. Einen Tag nach dem kuriosen Sieg von Tim Hronek, der trotz eines Sturzes im Finale auf den ersten Platz gesetzt wurde, fuhren die Olympiasiegerin Daniela Maier und Florian Wilmsmann beim Weltcup im serbischen Kopaonik-Gebirge jeweils auf den zweiten Platz.

Näslund nicht zu schlagen: Maier auf Podest in Kopaonik

Quelle: Eurosport

Schneller als die Deutschen waren nur die Dominatoren im Weltcup. Maier kam hinter der Schwedin Sandra Näslund ins Ziel: Die Olympiasiegerin von 2022 und Olympiadritte in Livigno feierte ihren siebten Saisonsieg und wiederholte dabei ihren Erfolg vom Vortag.
Reece Howden aus Kanada, der als Sieger des Rennens am Freitag disqualifiziert worden war, fuhr vor Wilmsmann zu seinem fünften Saisonsieg.
Maier und Wilmsmann festigten hinter Näslund und Howden ihren jeweiligen zweiten Platz im Gesamtweltcup. Bei noch fünf ausstehenden Rennen sind die Chancen auf die große Kristallkugel aber eher gering. Maier liegt 145 Punkte zurück, bei Wilmsmann sind es 169.
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(SID)
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Howden zu schnell: Starker Wilmsmann holt Platz zwei

Quelle: Eurosport


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