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Norwegischer Fresstyler nach schwerem Sturz querschnittsgelähmt: William Bostadlökken meldet sich mit emotionalem Post
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Publiziert 29/12/2025 um 08:27 GMT+1 Uhr
Eine folgenschwere Verletzung hat das Leben des norwegischen Freestylers William Bostadlökken völlig auf den Kopf gestellt. Beim Weltcup in Steamboat (USA) kam der 20-Jährige im Training zu Sturz und brach sich dabei den Rücken, die Schultern und ein paar Rippen. Wie sich nach einer Operation jedoch herausstellte, ist Bostadlökken fortan von der Stelle der Verletzung an querschnittsgelähmt.
William Bostadlökken nach seinem Unfall im Krankenhaus
Fotocredit: Getty Images
"Diese Zeilen breche mir das Herz", schrieb Bostadlökken in einem Post auf Instagram. "Am ersten Trainingstag bin ich beim Absprung mit den Skispitzen hängen geblieben. Ich habe die Balance verloren und bin mit Kopf und Rücken auf dem Knuckle gelandet."
Daraufhin wurde der Youngster in das Krankenhaus von Denver gebracht, wo er schließlich an seiner Wirbelsäule operiert wurde. Diese war zwar erfolgreich, die Lähmung ist dennoch ein neuer Bestandteil seines Lebens.
"Jetzt bin ich zurück in Norwegen und bereit, in der Reha alles zu geben, was ich habe", führte er aus und unterstrich seinen innigsten Wunsch: "Ich träume davon, eines Tages wieder Ski fahren zu können. Skifahren ist wirklich das, was ich auf dieser Welt am meisten liebe – es ist das, wofür ich lebe. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um zurückzukommen und dieses unglaubliche Gefühl wieder zu erleben."
Bostadlökken räumte jedoch ein, dass dieses Vorhaben alles andere als einfach werde. "Es wird die größte Herausforderung sein, der ich mich je stellen musste. Es ist nicht garantiert, dass es möglich ist, aber ich werde mich niemals aufgeben. Ich werde immer kämpfen", so der Norweger.
Auf diesem Weg kann der Freestyler auch auf die Unterstützung seiner Mitmenschen zählen. "Und ein riesiges Dankeschön an meine wundervolle Freundin, die liebste Seele auf diesem Planeten", schloss er seinen Post ab. "Du hast mir in dieser Zeit so sehr geholfen, du hast keine Ahnung. Danke für alles, was du getan hast."
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Quelle: Eurosport
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