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Deutsches Skilanglauf-Team enttäuscht in Kuusamo
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Publiziert 24/11/2018 um 14:26 GMT+1 Uhr
Die deutschen Skilangläufer haben beim ersten Weltcup unter dem neuen Teamchef Peter Schlickenrieder die Spitzenplätze deutlich verpasst. Beim Klassiksprint im finnischen Kuusamo scheiterte Spezialistin Sandra Ringwald bereits im Viertelfinale als Letzte ihres Laufes und kam im Gesamtklassement nicht über Platz 29 hinaus. Neben Ringwald hatte nur Laura Gimmler als gute 14. die K.o.-Runde ereicht.
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Dort schied sie als Vierte ihres Rennens ebenfalls aus, verbuchte als Gesamt-18. aber das zweitbeste Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere.
"Sandra hat versucht, mit der Brechstange anzugreifen, und von Anfang an nicht richtig reingefunden", sagte Schlickenrieder im ZDF über Ringwald, die im März im Sprint von Lahti als Vierte nur knapp an ihrem ersten Weltcup-Podium vorbeigelaufen war:
Die ersten Saisonsiege gingen jeweils an Russland, das nach den Dopingskandalen der vergangenen Jahre fast schon in alter Stärke auftrat. Bei den Männern setzte sich Alexander Bolschunow vor Norwegens favorisiertem Olympiasieger Johannes Hösflot Klaebo durch, der im Gefühl des sicheren Erfolges zu früh das Tempo herausnahm.
Bei den Frauen gewann die russische Olympiadritte Julija Belorukowa.
In Kuusamo schieden Anne Winkler (37.), Pia Fink (39.), Victoria Carl (47.) und Antonia Fräbel (49.) in der Qualifikation aus. Bei den Männern liefen Thomas Bing (45.), Thomas Wick (61.) und Janosch Brugger (66.) deutlich am Viertelfinale vorbei.
Am Sonntag stehen Distanzrennen im klassischen Stil über 10 km der Frauen (10:45 Uhr live auf Eurosport 1) und 15 km der Männer (12:30 live auf Eurosport 1) an.
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